Der Autist als Leitbild zukünftiger asozialer Existenz

Autisten sind eigentlich die besseren Menschen – für die Gesellschaft des Great Reset.

Am 06. Januar 2021 brachte der science-Kanal des Österreichischen Staatsrundfunks einen Beitrag mit der Aufforderung, doch einmal die positiven Beiträge des Typs Autismus zur künftigen Gesellschaft zu würdigen.

Kurz zusammengefasst: Autisten sind ja bekanntlich zu menschlichen Kontakten nicht besonders fähig und geneigt, aber sie können rein verstandesmäßig oft gute Leistungen erbringen – als Beispiele werden hier „Leistungen“ wie rasche Speicherung langer Texte im Gedächtnis oder schnelles Erkennen von Mustern genannt.

Toll, eigentlich sollte man dergleichen in Zukunft doch eher von KI erledigen lassen, die Menschen hingegen mehr davon entlasten, damit sie sozialer, kultivierter werden, damit sie komplexe Zusammenhänge in Natur und Gesellschaft besser verstehen und kreativ gestalten können, welche für KI weiterhin nicht besonders geeignet sein werden.

Nein. Die zukünftige Gesellschaft des Great Reset braucht mehr reduzierte Persönlichkeiten, die ähnlich wie KI und für das Kapital funkionieren, aber gesellschaftlich sich besser von anderen Menschen isolieren lassen.

 


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Blackouts und Massenverelendung

Am 08. Januar 2021 kam es laut diesem Bericht in weiten Teilen Europas zu einer Störung der Stromnetze, die nicht weit von einem totalen blackout, der Abschaltung aller Kraftwerke verlief und gerade noch unter Kontrolle gebracht werden konnte. Mit ähnlichen und noch schwereren Ereignissen sei in Zukunft mit Bestimmtheit zu rechnen.

Willkommen im neuen Europa! Jetzt wächst zusammen, was zusammen gehört:

  • die deutsche Politik der sog. Erneuerbaren Energien, in der die stabilisierenden Reserven der großen Kraftwerke, der Kernkraftwerke und großen Kohlekraftwerke, systematisch reduziert werden
  • und die Verelendungspolitik gegenüber der großen Masse der Bevölkerung, die sich zunehmend hinter dem medialen Schleier einer angeblichen Corona-Katastrophe abzeichnet. Allen Ernstes wird jetzt bereits dazu aufgerufen, sich auf längere Unterbrechungen der Stromversorgung einzustellen und für die daraus folgende Unmöglichkeit, Lebensmittel einzukaufen, Wasser zu zapfen, zu heizen  und noch digital bzw. telefonisch zu kommunizieren. Man soll nun die Vorräte anlegen, die bisher als Schrulle von Preppern erschienen.

Große Ausfälle in der Produktion, in den internationalen Lieferketten, in den Sozialsystemen sind programmiert, und alle, die jetzt noch meinen, die finanzielle Absicherung werde ihnen Schlimmeres ersparen, werden sich noch wundern. Der Great Reset ist in Vorbereitung, im Klartext: wer vor den Überwachungsmechanismen, den Rationierungen, dem Verlust bisher selbstverständlicher Freiheiten nicht auf den Knien rutscht und durch Gehorsam sich das nackte Leben verdient, wird keine Gnade finden bei dem neuen Regime des Superkapitalismus a la Silicon Valley, a la Google, Amazon und den Regierungen a la Merkel, die ansscheinend immer mehr zu Handlangern geworden sind.


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Die Intensiv-Stationen sind jedes Jahr vor dem Kollaps – Politikversagen

[Der Beitrag von gestern wurde heute, 10.12.20. deutlich ergänzt und erwetiert.]

In der, man höre, BZ. einem Berliner Blättchen des Springer-Konzerns, erscheint ein Artikel mit ein paar einfachen Wahrheiten: jedes Jahr in dieser Jahreszeit sind an vielen Stellen des Landes Intensivstationen wegen der jahreszeitlich leider üblichen Welle von schweren und tödlichen Lungenerkrankungen etc. überlastet – weil man (aus Profitgründen, wgr.)  nicht genügend investiert, und vor allem weil hier wie überall (aus Profitgründen, wgr.) wie blöd am Personal gepart hat. Pflegenotstand ist Alltag, wie jeder weiß, der in den letzten Jahren einmal im Krankenhaus war oder Angehörige dort hatte. Ebenso in den Senioren- und Pflegeheimen, jedenfalls in denen für die weniger begüterten Teile der Bevölkerung.

Dieselbe Politikergarde, die die Dinge in diese ungute Richtung hat laufen lassen, oder genauer gesagt, gesteuert hat, lamentiert jetzt herum, es drohe ein Katastrophe –  wenn die Bevölkerung nicht strenge lockdowns akzeptiere und sich unter ein halbfaschistisches Regime zwingen lasse,  das jeden Schritt überwacht und bestraft, der auf mangelndes Einverständnis mit diesen Nieten hindeutet. Nichts Vernünftiges mehr zustande bringen, aber die Grundfreiheiten den Bürgern wegnehmen, damit sie und das ganz große Geld sich an der Macht halten können.

Die Schreckenszahlen kommen zustande, indem man seit 2020 einfach die meisten schweren Fälle, z.B.von Lungenerkrankungen, die in jedem Jahr auftreten (40.000 Todesfälle allein durch ambulant erworbende Pneumonien im langjärigen statistischen Durchschnitt, ca. 20.000 durch Influenza) ) als COVID19-Fälle umregistriert. Möglich macht das die Richtlinie des RKI, dass jeder Patient, dessen PCR-Text positiv ist, als COVID19-Patient bzw. COVID19-Todesfall verzeichnet wird. Da mögen sich die Ärzte noch so sehr abmühen, eine korrekte Diagnose zu erstellen und die tatsächlichen Gefährder jedes Patienten zu identifizieren – in der Statistik von RKI und Merkel ist das alles Corona. Zweifellos  ist dieses Virus eine zusätzliche Gefahr, und erst recht in Kombination mit anderen Erregern dürfte es zu vielen schwer zu diagnostizierenden und zu therapierenden Krankheitserscheinungen führen, die die ohnehin überbeanspruchten Mediziner und Krankenhäuser an den Rand der Verzweiflung bringen können.

Aber es gab kein Interesse der verantwortlichen Politiker, dem vorzubeugen (s.a. hier],  und es gibt überhaupt kein Interesse, die tatsächliche Entwicklung wahrheitsgemäß zu beschreiben. Es gibt nur das Interesse, die Bevölkerung zu verängstigen und sie immer weiter in die Akzeptanz ihrer Rolle als blöde Schafe zu bugsieren.

Dieses totalitäre Konzept ist der eigentliche Antrieb hinter der angeblich medizinisch so besorgten Regierungstätigkeit.

Hinter dem absehbaren Fehlschlag der Lockdowns und der übrigen Regierungsmaßnahmen, die eben nur zu Fehlschlägen führen können, winkt bereits die Drohung mit der mehr oder weniger freiwillig erzwungenen Impfung – mit Präparaten, die wahrscheinlich ein Mehrfaches an Gefahren mit sich bringen als SARSCoV2. Und die Bevölkerung wird dafür verantwortlich gemacht werden, dass sie sich impfen lassen müsse, weil angeblich sie nicht konsequent die bisherigen Regierungsmaßnahmen unterstützt habe.

Praktisch alle Medien lassen bisher keine Gelegenheit aus, die Unwahrheiten und die Hetze der Regierung breitzutreten und sich zu Komplizen zu machen. Es können Hunderte und Tausende der besten medizinischen und seuchenpolitischen Experten sich kritisch zu Wort melden – sie bleiben fast ausnahmslos auf andere Kanäle als ARD, ZDF, FAZ, Zeit,  Süddeutsche etc. angewiesen, solche traditionellen Kloaken wie den „Spiegel“ natürlich eingeschlossen, und wenn Bürger sich auf diese Experten berufen, bricht eine Lawine von Diffamierungen über sie herein. Die Drohungen mit dem Verfassungsschutz, die Aufforderungen, sie mundtot zu machen, sind typisch faschistische Einschüchterungstaktiken.

Interessant, dass unter den Medien der Bundesrepublik Deutschland sich jetzt solche des Springerkonzerns mit einigen dezidiert kritischen Ausführungen zur Politik von Merkel, Spahn und Konsorten zu Wort melden. Wird hier bloß auf eine andere Zusammensetzung künftiger Regierungsmannschaften hingearbeitet? Oder artikuliert sich ein tieferer Widerspruch innerhalb führender Kreise?

Kurz zur Methode meiner posts: ich fasse mich generell kurz und versuche, das politische Zentrale aus der Flut der aktuellen Meldungen herauszudestillieren. Einzelnachweise, viele Basisinformationen beziehe ich aus solchen hoch wertvollen Quellen wie multipolar oder Norbert Häring, und ich bitte alle Interessierten, sich solcher Quellen gleichfalls zu bedienen.

 

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Wie schnell jetzt in der Praxis die Verhaltenskontrollen etabliert werden

„Ganz vorn mit dabei“, wie Norbert Häring schreibt, die Lufthansa.

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