Kampf um die Impfungen – ein paralleles Medizinsystem im Aufbau

 

Publiziert am 04.12.20, überarbeitet am 15.12.20,  von Walter Grobe

Im Kampf um den großen gesellschaftlichen „Reset“ kommt es in Deutschland jetzt mit der Impfkampagne der Regierung zu einem schweren Angriff auf das traditionelle Medizinsystem; auch in Frankreich wird es anscheinend zu einem Hauptfeld der Auseinandersetzung.  Gerade in Frankreich ist Skepsis gegenüber Regierungsanordnungen traditionell verbreitet und die  Wahrung individueller Autonomie steht hoch.

Durch die anstehenden Massenimpfungen müssten bereits in den nächsten Wochen und Monaten Hunderttausende medizinisch Gebildeter und Erfahrener zu Handlungen gezwungen oder verleitet werden, von denen sie wissen, dass sie ihre eigene Gesundheit und die von Millionen ihnen anvertrauter Menschen großen Risiken aussetzen.

Zu wie vielen schweren Krankheitsfällen, neuartigen und zunächst einmal oft unverstandenen Symptomen es in den nächsten Monaten und Jahren aufgrund der jetzt beginnenden Impfkampagne kommt, wird sich zeigen.

Dass Zehntausende schwer oder tödlich betroffen sein werden, muss man befürchten. Abgesehen davon: wie Drosten selbst kürzlich sagte, schaut die nächste „Pandemie“ bereits um die Ecke, entwertet die bisherigen Maßnahmen gegen SARS-CoV2 bzw. seine bisherigen Varianten und soll wohl den politischen Totalitarismus weiter beschleunigen. Mehr an Absurdität hat selbst moderne Kunst bisher nicht imaginieren können.

Wenn das medizinische Personal sich jetzt mit unerprobten Substanzen impfen lassen soll oder sogar muss, mit anderen Worten zu Versuchskaninchen risikoreicher Studien degradiert wird, bzw. massenhaft Patienten so degradieren soll, müsste eigentlich eine Menge Sachverstand sich auflehnen, umso mehr, wenn es hier direkt um die eigene Gesundheit geht.

Die Regierung hat diese Hürden im Auge: sie errichtet gerade unter Einsatz von vielen Milliarden ein paralleles Medizinsystem, in dem Gehorsam medizinisches Wissen und Verantwortung verdrängen soll. Das Impfen wird den Ärzten entzogen und in Regierungszentren verlagert, die gerade in geradezu wuhanmäßigem Tempo an vielen Stellen errichtet werden. Wie aber wird sie mit Argwohn und Widersetzlichkeit unter Ärzten und Pflegekräften umgehen, die als erste dran sind?

Ergänzung 15.12.20: In der “Welt“ v. 14.12.20 wird der Arzt Dirk Spelmeyer, Vorstandschef der KVWL, der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe, zu den Planungen interviewt.

Er klingt sehr optimistisch, auf Bedenken und Widerstand des medizinischen Fachpersonals geht er mit keinem Wort ein, stattdessen zeichnet er das Bild einer großen Bereitschaft innerhalb dieser Kreise, sich zur Tätigkeit in den staatlichen Impfzentren zu melden. Das gesamte Interview befasst sich mit technischen Fragen der anlaufenden Impfkampagne, bis am Ende immerhin erwähnt wird, dass die Ärzteschaft nur sehr zurückhaltend antworten könne auf besorgte Fragen, „weil wir noch keine Produktbeschreibung haben.“ Der Beipackzettel sei noch nicht da. „Nach bisherigen Erkenntnissen sind die Nebenwirkungen jedenfalls minimal, aber es gibt noch keine Erkenntnisse zu möglichen Langzeitwirkungen und zur Dauer der Immunität. Das wird noch ein, zwei Jahre in Anspruch nehmen.“ [bis hierhin Ergänzung Nr. 1]

Bisher war der Arzt verpflichtet, aufgrund seiner Kenntnis des zu Impfenden und der zur Verfügung stehenden Impfstoffe, die einigermaßen nach gesetzlichen Verfahren über viele Jahre hin erprobt und zugelassen waren, zu entscheiden, wer wie geimpft wird oder nicht. Er war auch zuständig und eigentlich verpflichtet, die Folgen zu beobachten und ggf. einzugreifen.

Es zeichnet sich nun deutlich ab, dass dieses Verantwortungssystem an die Seite geschoben wird. Selbstverständlich sollte es nicht wie ein verlorenes Paradies dargestellt werden, denn unter dem Druck von Gewinnsucht und Unbildung bringt es quasi natürlich selbst auch viele unschöne Entwicklungen hervor. Aber Kompetenz und Verantwortlichkeit finden darin bisher immerhin gesetzliche Stützen. Nun soll in den staatlichen Impfzentren und auch in anderen Bereichen massenweise fachfremdes Personal eingesetzt werden, dem bestenfalls im Schnellkurs Handgriffe des Testens und Impfens beigebracht werden. Lehrer sollen die Tests an Schulen durchführen, Bundeswehrsoldaten und Langzeitarbeitslose die Impfungen?

Ergänzung 15.12.20.: folgt man dem bereits zitierten Interview mit Spelmeyer, werden die Impfzentren personell mit medizinischem Fachpersonal bestückt, das sich in ausreichender Zahl freiwillig melde, nicht mit Fachfremden. Mein Kritikpunkt, dass die Impfung in den Impfzentren ohne Kenntnis der persönlichen medizinischen Problematik des zu Impfenden stattfindet, ist dadurch jedoch nicht ausgeräumt. [Bis hierhin Ergänzung Nr. 2]

 

Ein weiterer Vergleich mit 1933, nicht nur der hinsichtlich der jüngst offenbarten Selbstkastration des parlamentarischen Systems im Zeichen des „Dritten Infektionsschutzgesetzes“, drängt sich auf.

Damals wurde neben das existierende Justizsystem, das zu erheblichen Teilen den neuen Machthabern noch nicht willfährig genug war, kurzerhand ein neues System der Inhaftierungen und Bestrafungen gesetzt, bspw. die Konzentrationslager. (Ergänzung 15.12.20: Die folgende Passage habe ich etwas neutraler formuliert als in dem ursprünglichen posting, um zu vermeiden, dass der Vergleich zu direkt ausfällt und als Verunglimpfung des heutigen medizinischen Personals aufgefasst würde.) Dort war das bisherige Justizsystem mit seiner Verpflichtung auf Grundrechte und Strafprozessordnungen außer Kraft gesetzt, ohne dass es gegen willkürliche Verhaftungen und Gewaltakte etwas unternehmen konnte, ohne dass es überhaupt davon erfahren konnte – von denjenigen Teilen einmal abgesehen, die selbst mit den Nazis sympathisierten bzw. ihnen angehörten, und das waren allerdings nicht wenige. Und seine Zeit war gezählt. Wenn Ende 1933 ein Dimitroff noch von einem der traditionellen obersten Gerichte von der Anklage freigesprochen werden konnte, er habe den Reichstag in Brand gesetzt, dann gab es 1944 nur noch einen „Volksgerichtshof“ mit einem Herrn Freisler und weitere Organe der untergehenden Machthaber, die die verbliebenen Besten der Nation reihenweise an den Galgen oder das Fallbeil lieferten.

Der Vergleich soll selbstverständlich die Personen, die nunmehr in Impfzentren oder anderen regierungsverantwortlichen Systemen tätig werden, nicht in die Nähe der SA-Verbrecher rücken, denn die meisten werden wahrscheinlich ihre Tätigkeit als Notdienst an der allgemeinen Gesundheit und der Seuchenabwehr verstehen, und sie müssen auch in den meisten Fällen wohl keine direkte Gewalt anwenden, wenn die zu Behandelnden nicht besonders willig sind. Eine Spritze in den Arm, über die das gesamte offizielle Informations- und Mediensystem seit Monaten verbreitet, sie rette Tausende von Leben und das Risiko für den Geimpften selbst sei vertretbar, ist kein Knüppel und der Besuch in einem Impfzentrum keine Einlochung in ein KZ. Der Zwang, sich trotz medizinischer Bedenken und der Vermutung gesellschaftlicher Schäden impfen zu lassen, wird nicht von Schlägern und Sadisten ausgeübt, sondern ganz sanft bspw. von einer Fluggesellschaft, die sich weigert, einen Ungeimpften reisen zu lassen.

Aber der Vergleich ist in anderer Hinsicht angebracht: Sachverstand, menschliche und ärztliche Verantwortung werden immer weiter relativiert, es wird durchgezogen, was eine fanatisierte Regierung, die den Totalitarismus als einzigen Ausweg aus der kapitalistischen Fundamentalkrise halluziniert, anordnet. [Ergänzung 15.12.20: auch die letztere Passage wurde etwas abgemildert gegenüber der ersten Formulierung.]

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Unbedingt lesen: Paul Schreyers Artikel „Was steckt hinter der Corona-Politik?“

Das ist einer der besten Artikel der gesamten letzten Zeit. Er führt anhand zahlreicher einzelner Untersuchungen und Dokumente den zusammenfassenden Beweis, dass hinter der Corona-Politik des „Westens“ ganz andere und viel mächtigere Antriebe stehen als die Bekämpfung einer – wenn auch neuen und seuchenartigen – Krankheit.

Es spielt keine Rolle, ob man mit der einen oder anderen der hier dokumentierten medizinischen Ansichten ganz zufrieden sein kann oder nicht, die Gesamtheit der Beweisführung ist erdrückend.

Was also steht dahinter? Schreyers Schwerpunkt ist die erneute direkt ökonomische krisenhafte Zuspitzung des vom Finanzkapitalismus geführten westlichen ökonomischen Systems (das chinesische ist zwar anders, aber auch nicht besser – meine Meinung).

Die katastrophenträchtige Wucht der erneuten Krisenentwicklung ist größer als je zuvor, wird aber heute von noch weniger Menschen in verantwortlichen Stellungen, erst recht in der breiten Öffentlichkeit wahrgenommen als im run-up zu 2008. Schon seit mehreren Jahren wurde von Experten konstant und klar gewarnt, dass die Zusammenbrüche größer werden müssen als 2008 ff., aber merkwürdigerweise soll nun im Zeichen von Corona davon möglichst gar nicht mehr geredet werden; alle Welt soll im Gegenteil Hoffnung schöpfen auf eine nunmehr völlig entfesselte Geldvermehrung durch die Zentralbanken.

Der politische Totalitarismus, dessen jetzige massive Vorstöße im Zeichen einer angeblichen Bekämpfung einer angeblichen Pandemie uns der universellen datenmäßigen Erfassung der Weltbevölkerung und ihrer Steuerung rasch näherbringen sollen, ist eine andere Erscheinungsform der Krisenhaftigkeit des Kapitalismus. Diese Tendenz ist ja schon seit einer ganzen Reihe von Jahren erkennbar und von zahlreichen Autoren angegriffen worden, scheint aber nun Oberwasser bekommen zu sollen. Auch der allgemeine Digitalisierungsschub, dem jetzt Ökonomie, Bildungswesen und Kultur unterworfen werden, gehört als ein Aspekt hinzu: den Menschen wird zunehmend der direkte Zugang zueinander, das gesellschaftliche Zusammenkommen verboten. Die dem Kapitalismus innewohnende Vereinzelung der Individuen, ihre Ausspielung gegeneinander findet hier zu neuen, massiv de-humanisierenden Formen.

Diese Hinweise sind als Ergänzungen zu Schreyers Hinweisen auf die unmittelbaren ökonomischen Katastrophenphänomene gedacht, die verschiedenen Aspekte passen gar zu gut zusammen.

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Zum Thema: Bedrohung der wirtschaftlichen Existenz weiterer Millionen Lohnabhäniger und kleiner Selbständiger durch die Coronapolitik

Die voranschreitende Vernichtung von Millionen kleinerer selbständiger Existenzen, wie sich in diesem Artikel exemplarisch widerspiegelt, kann nicht vorrangig als Kollateralschaden einer alternativlosen harten Lockdown-Politik bedauert werden, der dann nach der Krise eben irgendwie wiedergutgemacht werden müsse. Das wäre eine allzu gutwillige Fehlinterpretation.

Es handelt sich um Vorgänge, die von bestimmten Absichten inspiriert werden und in deren Sinn reversibel gar nicht sein sollen.

Wenn man nur ein wenig zur Kenntnis nimmt, welche radikalkapitalistischen Umgestaltungen unserer ökonomischen Verhältnisse von den finanz- und datenkapitalistischen Giganten gefordert werden, erscheinen diese Verluste in einem anderen Licht. Viele Unternehmen werden ihre Selbständigkeit vollends verlieren, ja – und ihre Martkanteile werden von den Großen übernommen; viele Firmen werden an die Großen angegliedert werden. Für diese sind das keine Verluste, sondern das Gegenteil.

Für die große Masse der endgültig arbeitslos gewordenen Lohnabhängigen und kleinen Selbständigen wird das Grundeinkommen propagiert. Es ist keineswegs nur eine – diskutierbare ­ – Idee sozial Engagierter, sondern es existiert eine Variante, die längst als Forderung von den ganz Großen erhoben wird; von denen, die die existentielle Bedürftigkeit der Millionen erst maßgeblich mit verursachen und gerade jetzt vorantreiben.

In diesem Zusammenhang würde das Grundeinkommen gar nicht so bedingungslos realisiert werden, wie manche sich das vorstellen mögen. Es wäre verknüpft mit der Eingliederung in die Verwaltungs- und Forderungsströme der Giganten, die Eingegliederten müssten durchaus zu Gegenleistungen bereit sein. Sie würden quasi in eine riesige Reservearmee Bedürftiger und ständig an der Armutsgrenze Dahinlavierender eingegliedert, eine Reservearmee unter der direkten Kontrolle dieser privaten Unternehmen, eine Art Google- oder Amazon-Hartz4.

Das Konzept könnte in großen Teilen der Welt, wo es nicht einmal Hartz4 gibt, künftig eine Rolle spielen und dort vielleicht fallweise sogar als Verbesserung verkauft werden. In Deutschland käme vielleicht eher das jobcenter in eine solche Funktion, aber auch hier könnte von Bedingungslosigkeit keine Rede sein. Ökonomische Abhängigkeit dieser radikalen Art ist auch politische Abhängigkeit und Verlust demokratischer Spielräume, ob in Brasilien oder im Herzen Europas. Klientelwirtschaft, Korruption und Verkauf politischer Überzeugungen um der Sicherung der nackten Existenz willen – gerade auch von der Bundestagsmehrheit demonstriert – würden weiter um sich greifen.

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Eine interessante Corona-Studie aus Wuhan

Auf seinem – immer interessanten und auch anderen wichtigen Themen als „Corona“ gewidmeten blog – weist Norbert Häring auf eine anscheinend hochrangige neue Studie über Wuhan hin.

Seine Schlussfolgerungen unterstreichen einmal mehr die Notwendigkeit, zwischen Testpositiven mit Symptomen und Testpositiven ohne solche, den sog. Asymptomatischen, zu unterscheiden. Dementsprehend müssten die politischen Maßnahmen entsprechend differenziert werden, sodass der Gesellschaft die unnötigen Schäden durch eine überzogene und gleichzeitig weitgehend wirkungslose Lockdown-Politik (meine Ausdrücke) erspart bleiben.

So weit zu Härings neustem Blogbeitrag.

Mir bleibt persönlich nachzubemerken, dass hinter dem antiwissenschaflichen Furor der deutschen Corona-Politik mehr stecken muss als bloße medizinische Unwissenheit oder eine Devise wie: ’solange wir das nicht zu 150% widerlegt bekommen, gehen wir von maximaler Gefährdung durch das Virus aus und handeln entsprechend – ja, vielleicht übervorsichtig‘. Es steckt jedenfalls auch der Antrieb dahinter, jetzt einen politisch-totalitären Schub zu erzeugen, der von den gesellschaftlichen Wünschen des radikalisierten antidemokratischen Finanzkapitalismus gespeist wird.

Diese sind längst vor dem Beginn des Jahres 2020 in großer Breite und Schärfe, vor allem gerade auch in den USA selbst, diagnostiziert und kritisiert worden. Wie sie sich u.a. auch in den  Treffen der Superreichen und -wichtigen in Davos (sog. „Weltwirtschaftsforum“) längst artikuliert haben, dazu kann man ebenfalls auch bei Häring eine Menge nachlesen, aber keineswegs nur dort. Auch zu den politischen Absichten, die sich mit bestimmten Durchimpfungs-programmen verbinden, sollte man sich dort und anderweitig schlau machen.

Die völlig fehlende Abgrenzung der deutschen Kanzlerschaft und des deutschen politischen Systems überhaupt von diesem radikalen Totalitarismus a la Silicon Valley und a la chinesischer Autokratie muss allein schon zu tiefem Misstrauen führen. Wenn man sich hier nicht klar politisch abgrenzt, obwohl man nicht zu den politisch Uninformierten oder Gleichgültigen gehört – was ich einer deutschen Regierung eigentlich nicht unterstellen möchte -, nährt man den Verdacht des Einverständnisses mit und/oder der Machtlosigkeit gegenüber diesen Tendenzen. Beides würde deutlichsten Widerstand erfordern.

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