Es bröselt.

Einige Gedanken anlässlich einer ersten Auswertung von Berichten über die Konferenz von Merkel mit den Länderchefs

Der FAZ-Bericht (von den Redakteuren Schmoll und Leithäuser) über die Konferenz von Merkel mit den Länderchefs gibt eine Reihe von Anhaltspunkten, dass die bisherige Art der Coronapolitik nicht mehr funktioniert, dass aber auch die Alternative, sie noch zu verschärfen, selbst im Parteien- und Medien-Apparat nicht mehr recht zieht.

Ramelow hat ausdrücklich die Gefolgschaft seines Bundeslandes unter doppelten Parlamentsvorbehalt gestellt, Bundestag und Bundesrat (und Erfurter Parlament?) müssten die angebliche „nationale Gesundheitsnotlage“ feststellen.

Wenn diese Organe tatsächlich sich jetzt einschalteten bzw. eingeschaltet würden (aus eigenem scheinen sie nicht allzu viel Initiative entwickeln zu können), würden sie die „nationale Gesundheitsnotlage“ wahrscheinlich wunsch- und mehrheitsgemäß konstatieren, aber es ginge nicht ohne Zwist und zumindest teilweisen Rekurs wenigstens einzelner Abgeordneter auf Elemente der öffentlichen Kritik ab. Die Geschlossenheit des Establishments bekäme auch von daher öffentlich Schaden ab.

Lt. einer Leserzuschrift hat Laschet gesagt, „Wir sind nicht in einem Notstand. Sondern es ist eine präventive Maßnahme, um zu verhindern, dass wir irgendwann in einen Notstand geraten könnten.“ Dergleichen zeigt zwar, dass manche Oberen auch nicht (mehr) an RKI und Merkel glauben, aber wenn sie trotzdem die Maßnahmen wie Unterbindung des Kultur-und Sportlebens verhängen, schaffen sie einen wirklichen gesellschaftlichen Notstand – der unmittelbar und erst recht in seinen längerfristigen breiten Auswirkungen viel schlimmer ist, als wenn es jetzt nicht gelingt, die Sterblichkeitskurven zu dämpfen (die im übrigen mehrheitlich ganz andere Ursachen haben als SARSCoV2.)

Die Länderchefs müssen nun Sondersitzungen ihrer Kabinette anberaumen, schreiben Schmoll und Leithäuser – im Lichte ihrer vorhergehenden Zeilen über den Parlamentsvorbehalt dürfte es nicht dabei bleiben.

Nun kommen ein paar Bemerkungen zur konkreten Lage:

1. In vielen Regionen mit hohen Infektionsraten sei es nur noch bei etwa 75% der „positiv Getesteten“ (NB! – hier wird nicht mehr von „Infizierten“ gesprochen) möglich, „die Ursache der Infektion zu finden und die Kontakte nachzuverfolgen. Der oft befürchtete Kontrollverlust ist also längst da.“

Mit anderen Worten: der eigene Apparat versagt, nachdem man 8 Monate lang diejenige, angeblich so katastrophale Entwicklung der ang. Infektionszahlen, die jetzt ang. eingetreten ist, hatte voraussehen müssen.

Wenn man die Befürchtungen, die man selbst ausgestreut hatte, ernst genommen hätte, hätte man ja wohl die Gesundheitsämter entsprechend aufrüsten können und müssen. Das ist ebensowenig geschehen wie die Aufrüstung der Seniorenheime etc., deren Gefährlichkeit für Infizierte aufgrund zahlloser Mängel im Frühjahr aufgedeckt worden war.

Merkel habe gesagt, es müsse jetzt darum gehen, die Nachvollziehbarkeit der Kontakte wieder herzustellen (schreibt ein Leser). Durch die Gesundheitsämter wird das nicht erreicht werden können – soll damit die verbindliche Überwachungsapp vorbereitet werden? Auch diese, wenn sie in einigen Wochen oder Monaten kommen sollte, wird dergleichen nicht schaffen (dafür ist sie ja auch in Wirklichkeit nicht unbedingt gedacht), denn bis sie in der Breite vorhanden und auch benutzt wird, wenn es überhaupt so kommen sollte, haben wir längst andere Bedingungen.

Der Satz „Der oft befürchtete Kontrollverlust ist also längst da“ weist auf mindestens einen weiteren grundsätzlichen Widerspruch hin, der jetzt nach und nach und eben auch durch dieses Eingeständnis deutlich wird: man hat nie sich darum bemüht – oder hat jedenfalls keine diskutablen Resultate derartiger Bemühungen vorzeigen können – zu erforschen, wie das Virus, das man annimmt, sich tatsächlich in der Breite der Bevölkerung verhält. Man hat bisher nur fallweise Testkaskaden unter vermeintlich oder tatsächlich Betroffenen in Gang gesetzt, kann jedoch nicht beanspruchen, dass die dabei angefallenen Zahlen epidemiologische Grundkenntnisse erbracht, oder gar die ergriffenen Maßnahmen wie lockdowns und Masken hinsichtlich ihrer Wirksamkeit in der Breite bestätigt hätten.

2. Die Intensivkapazitäten auch Deutschlands kommen lt. Schmoll und Leithäuser an ihre Grenzen, „weil Ausstattung und vor allem Personal fehlen“. „Gegenwärtig müssen sechs Prozent der positiv Getesteten stationär aufgenommen werden. Häufig entwickelt sich die schwere Lungenentzündung erst am zehnten Tag der Infektion. Das heißt, die Zahlen der heute Infizierten wirken sich erst in zwei Wochen auf die Krankenhäuser aus. Ein Drittel derer, die stationär eingeliefert werden müssen, kommen auf die Intensivstation.“ (aus dem FAZ-Artikel)

Mal nachrechnen: RKI meldete zuletzt rd. 15.000 „Neuinfizierte“ für 1 Tag. 6% davon sind 900, die in die Kliniken kommen, davon ein Drittel, d.h. 300 Personen, kommen auf Intensiv. Nehmen wir an, dass davon ein größerer Teil stirbt (wg. Vorerkrankungen, Alter, Krankenhauskeimen, falscher Behandlung, Vereinsamung…), ein anderer Teil aus Intensiv wieder entlassen werden kann, sagen wir innert 2 Wochen, dann würden nach den genannten derzeitigen Zahlen 14 x 300 innerhalb 2 Wochen auf Intensiv kommen, d.h. 4.200 Personen, und Intensiv auch mehrheítlich wieder verlassen. Offiziell gibt es in D. 30.000 Intensivbetten….

Eine rechnerische Vollauslastung, nicht schon Überlastung der Kliniken durch COVID19 kann also nur dann behauptet werden, wenn 86% der Intensivbetten durch andere Krankheiten belegt sind. Wahrscheinlich bewegt sich in dieser Größenordnung der gewöhnliche jährliche Zustrom aufgrund von ambulant erworbenen Pneumonien, Influenza und anderen Problemen, die insbesondere Schwachen und Kranken in dieser Jahreszeit konstant zusetzen. Es handelt sich bei diesen Bedrohungen um jährliche durchschnittliche Sterbefallzahlen von mindestens 50.000 (aus ambulant erworbenen Pneumonien + Influenza allein; andere Krankheiten bzw. Todesursachen noch nicht gerechnet, wie z.B. die Krankenhauskeime).

Mit diesem – viel mächtigeren – Zustrom an nicht-Corona-Patienten hatte man ebenfalls rechnen müssen. Selbstverständlich kann man nicht, wie in diesem Rechenbeispiel, in der Praxis die Einlieferungen gleichmäßig auf alle in Deutschland vorhandenen Kapazitäten verteilen, sondern es wird einen begrenzten Teil der Kliniken geben, die überlastet sind, während andere nicht voll ausgelastet werden. Das scheint mir aber eher ein untergeordnetes Problem zu sein, das pragmatisch zu lösen wäre.

Wenn man die RKI-Zahl von 15.000 auf 20.000/Tag hochsetzt, eine Zahl, mit der in der letzten Zeit die Voraussage des Zusammenbruchs verkoppelt wurde, bekommen wir 1.200 tägliche Klinikeinlieferungen aufgrund positiver Corona-Testergebnisse und 400 Intensivpatienten, d.h. in 14 Tagen 5.600. Das Zahlenverhältnis würde dadurch keine qualitative Veränderung erfahren.

3. Die Maßnahmen, die empfohlen wurden und wahrscheinlich sowieso zu erheblichen Teilen in Bundesländern nicht umgesetzt werden bzw. durch Gerichte gekippt werden, machen angesichts der behaupteten dramatischen Entwicklung der Lage von vornherein den Eindruck der epidemiologischen Hilflosigkeit – bei einer Regierung, die es versäumt hat, das tatsächliche epidemische Geschehen in der Gesamtbevölkerung erforschen zu lassen; aber diese Maßnahmen würden das gesellschaftliche Leben noch schwerer in Mitleidenschaft ziehen. Sie werden das sogar trotz ihrer mutmaßlich nur partiellen Durchsetzung in der Praxis doch tun, weil ein erheblicher Teil der Bürger immer noch aufgrund der massiven Medienpanikmache glaubt, in seinem eigenen Verantwortungsbereich sich so streng einschränken zu müssen, wie die Regierung fordert, oder noch strenger.

Alle Kulturstätten, in denen Publikum sich versammelt, geschlossen: eine wesentliche Verschärfung ggü. dem letzten Zustand, wo immerhin ein Teil an Veranstaltungen, wenn auch mit stark reduzierten Teilnehmerzahlen, stattfinden konnte. Der gesamte Sport soll ebenfalls mehr oder weniger untersagt werden, sofern dabei größere Menschenzahlen teilnehmen.

Theater, Konzerte und andere Kulturszenen als „Unterhaltung“ einzuordnen, wie das die Kanzlerin getan haben soll, ist eine Unverschämtheit. So reden kann nur jemand, der die Gesellschaft primär als einen Fluss von Geld versteht. Die Bedeutung von Sport für die Gesundheit, den sozialen Umgang und die Selbsterfahrung großer Teile der Bevölkerung scheint hier gleichfalls nicht verstanden zu werden. Hier spricht ein degeneriertes Gesellschaftsbild.

Die Maßnahmen sind bis zur Lächerlichkeit widersprüchlich und lückenhaft. Im ÖPNV wird weiter dicht an dicht zugelassen, wenn auch mit Maske, aber ins Restaurant darf man nicht mehr….
Die polizeiliche Durchsetzung der Maßnahmen, bspw. auch gg. private Feiern, ist in der Breite unmöglich. Man mag ein paar abschreckende Exempel statuieren, aber das reicht nicht, um in der Breite Folgsamkeit zu bekommen.

Ein Leser beschreibt eine Gefahr: dass sich bis ins Frühjahr eine ständige Folge von Lockerungen und neuen lockdowns entwickeln könnte, weil man ja eben keine wirkliche Reduzierung der Zahlen erreichen kann, und möglicherweise sei das sogar der Plan. Mit meinen Worten: wer so etwas konzipiert, will auf diese Weise eine Zermürbung der Bevölkerung und den schließlichen Schrei nach der offenen Diktatur. Ich vermute, hoffe wenigstens, dass es so weit nicht kommt.

Satirische Schlussbemerkung: selbst ein Friedrich Merz sagt jetzt öffentlich, dass Corona ein Vorwand der CDU-Führungsmehrheit sei. Er hat dabei allerdings nur sein persönliches Interesse im Auge: es gehe ihr um einen politischen Effekt, nämlich eine für ihn nachteilige Verschiebung des CDU-Parteitags. Bis so jemand wie er die Vorwändigkeit gegenüber der Bevölkerung, den Angriff auf elementare Rechte der Masse erwähnen würde, dürfte es noch ein weiter Weg sein, wenn überhaupt jemals. Es ist bestimmt nicht schade, wenn der CDU-Parteitag verschoben wird und einem Merz, der jedenfalls zu den größten Bemäntlern des Sumpfes seiner Partei gehört, seine Chancen vermasselt werden. Allerdings fragt es sich, ob aus diesen Kreisen überhaupt noch einmal was Vernünftiges kommen kann, nachdem sie mit Merkel über eine ganze Reihe von Jahren den Weg in den Abgrund brav mitgegangen sind.

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Yuval Noah Harari warnt vor Corona-Totalitarismus- wo ist das Hintertürchen?

In einem Interview spricht der israelische Historiker und Bestseller-Autor Yuval Noah Harari sehr deutlich von seiner Befürchtung, dass unter dem Vorwand der Bekämpfung einer Pandemie unerfreulichste, antidemokratische und diktatorische gesellschaftliche Umgestaltungen erfolgreicher als bisher ins Werk gesetzt werden:

„.. ich habe die Befürchtung, dass die totale Kontrolle eine Folge der Corona-Krise werden könnte. Viele Dinge, die im Westen noch vor einem Jahr undenkbar waren, sind durch die Pandemie nun auch dort plötzlich akzeptabel geworden.“

Es wird in dem Interview allerdings nicht klar, ob diese totalitäre Entwicklung in Hararis Sicht trotz ihrer unerfreulichen Seiten unvermeidlich und hinzunehmen wäre.

Harari meint, wenn „Staaten“ in der Bekämpfung der Corona-Gefahren besser zusammenarbeiteten, würde die Welt vielleicht aber doch besser.

„Andererseits könnte die Krise dazu führen, dass Staaten bei der Bekämpfung des Virus besser kooperieren. Corona hat durchaus das Potenzial, die Welt besser zu machen – wenn wir uns aktiv dafür entscheiden. Es wäre ein Weckruf für die Menschheit, dass Zusammenarbeit allen hilft und wir lernen können, zukünftige Krisen besser zu bewältigen.“

Nach Lage der Dinge ist hier wohl nicht die Zusammenarbeit von sagen wir ‚Ghana mit Portugal‘ oder ‚Philippinen mit Kasachstan‘ gemeint, oder größerer Gruppen derartiger Habenichtse, sondern die Zusammenarbeit der USA mit China, mit stärkeren Staaten der EU oder der EU als Ganzer.

Dieses Konzept ist als generelles Konzept zur Verbesserung der Lage der Menschheit abzulehnen. Erstens wird es sich nicht verwirklichen lassen, weil die Rivalität bspw. zwischen China und den USA um die führende Rolle in dieser Art von „Kooperation“ nicht erlöschen kann, und selbst wenn es zeitweilig zu einem Zusammenschluss käme, wie ihn wesentliche Teile des US-Establishments allerdings heftig anstreben, ginge der um so mehr auf Kosten des großen übrigen Teils der Menschheit, z.B. auch der Europäer. Zweitens wäre es der Zusammenschluss der größten Unterdrücker und Ausbeuter unserer Zeit und würde noch mehr Druck auf Demokratie und menschliche Entwicklung mit sich bringen. Das Nichtzustandekommen einer solchen „Weltregierung“ ist besser als das Gegenteil. Der Totalitarismus, vor dem Harari dem Anschein nach warnt, käme sonst mit Macht voran.

Der 2. Teil des Interviews, in dem Harari Ansichten zur Entwicklung der Menschheit insgesamt seit 50.000 Jahren äußert, ist seltsam und trägt zur Analyse der heutigen Situation auch nichts bei. Z.B. dass Geld eine bloße menschliche „Erzählung“ sei, mit der Banker die Mehrheit am der Nase herumführen, ist nun doch wohl ein bisschen simpel…. (deutet das in Richtung Bargeldabschaffung?)

Das Interview haben Mitarbeiter einer „Ströer News Publishing GmbH“ durchgeführt, die von der Firma T-online beauftragt ist, content auf deren Portal zu setzen. Die Deutsche Telekom fällt im allgemeinen eher weniger durch tieferes Bemühen um Verständnis irgendwelcher Dinge auf. Warum dort jetzt solches Material erscheint, wäre auch eine interessante Frage.

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Coronapolitik inkompetent, ignorant und arrogant

In einem Interview mit dem SWR erhebt der Freiburger Medizinstatistiker Gerd Antes schwere Vorwürfe gegen ‚die Politiker‘, weil sie Maßnahmen wie Maskenpflicht und Kontaktverbote ohne wissenschaftliche Untersuchung ihrer tatsächlichen Wirkungen anordnen.

Er bescheinigt ihnen eine „Mischung aus Inkompetenz, Ignoranz und Arroganz“. Sie hätten den ganzen Sommer über versäumt, Daten zu erheben- Man habe noch immer keine systematisch erfassten Zahlen über das Gesundheitsgeschehen in der Gesellschaft insgesamt.

Die Gesundheitsämter seien nicht in den Stand versetzt worden, die Anforderungen seitens der Politik zu erfüllen, bspw. Kontakte zu verfolgen.

Das Interview lohnt Zeile für Zeile gelesen zu werden. Antes unterstreicht aus seiner fachlichen Sicht als Medizinstatistiker verschiedene Kritikpunkte, die von anderen schon seit einiger Zeit vorgebracht werden, bspw. dass man keine systematische statistische Erfassung des Geschehens in der Gesamtgesellschaft macht; nur wenn ein derartiger Hintergrund gegeben werden kann, wären die Zahlen über einzelne hospots und die täglichen Ergebnisse von Tests, die sich ja immer auf zufällige, quasi hopplahopp zustandegekommene Ausschnitte aus der Gesamtbevölkerung beziehen, aussagekräftig – so würde ich es ausdrücken.

Auch die Vernachlässigung der Gesundheitsämter wird von Antes mE zurecht aufgegriffen. Wenn die Gesundheitsämter nicht einmal genug Personal bekommen haben, um die Kontakte wirklich verfolgen zu können, liegt mE die Vermutung nahe, dass sie auch die Senioren- und Pflegeheime nicht adäquat überwachen konnten und können und Wiederholungen der Katastrophen des Frühjahres, die sich bereits abzeichnen, folgen müssen.

Fast ironisch räumt Antes ein, dass dem „Tunnelblick der Epidemiologen“, die Infektionen zu kontrollieren, möglicherweise entsprochen werden kann. Die enormen längerfristigen gesellschaftlichen Schäden aber, bspw. unter den vereinsamt sterbenden Alten und bei den in ihren Möglichkeiten beschnittenen Kindern und Jugendlichen müssten auch gesehen werden bei der Abmessung der Maßnahmen.

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Das „Netzwerk evidenzbasierte Medizin“ zu Masken, PCR-Tests etc.

Ausführliche medizinische-fachliche Erörterung von zahlreichen Behauptungen über die Schutzwirkung von Masken, die Zuverlässigkeit von PCR-Tests, Langzeitfolgen einer CoVid19-Erkrankung etc….

(Der Hinweis auf die Publikation des „Netzwerks evidenzbasierte Medizin“ stand auf „multipolar“. Dort auch Auszüge.)

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Nicht-Vorbereitung der Seniorenheime auf die neue Infektionen-Saison: will man viele Tote?

In einem Artikel der Berliner Zeitung wird bezüglich der anscheinend systematischen Nicht-Vorbereitung der Seniorenheime auf die in der kalten Jahreszeit zu erwartende Zunahme von Infektionen Alarm geschlagen. Es wird Diakonie-Präsident Ulrich Lilie zitiert mit einer drastischen Kritik, und andere.

Ich finde, hier ist einmal ein etwas deutlicherer Tonfall der Kritik angebracht.

Nicht nur, dass ganz allgemein und längst vor „Corona“ die Art und Weise, wie unser kapitalistisches System für einen großen Teil unserer betreuungsbedürftigen älteren Mitbürger „sorgt“, oft skandalös und inhuman war und ist. Jetzt steuert man offenbar mehr oder weniger bewusst auf eine Wintersaison in den Heimen zu, in der wiederum nicht recht für Infektionswellen vorgesorgt ist, als hätte man vergessen, welche schrecklichen Dinge im Frühjahr passiert sind! Man kann es gar nicht vergessen haben, daher stellt sich die Frage: will man seitens der Politik erneut massenweise schwere Erkrankungen, viele Todesfälle, soziale Isolation, Verzweiflung, Selbstmorde in diesem Bereich, um dann in den staatstreuen Medien mit Krokodilstränen die Fallzahlen als neuen angeblichen Beleg für die besondere Gefährlichkeit von CoViD19 und den Beweis zu präsentieren, dass die Grundrechte in der Breite der Bevölkerung noch stärker eingeschränkt werden müssten?

Will man das?

(Es ist davon auszugehen, dass die kommende Infektionen-Welle im Winter 20/21 wie üblich auf alle möglichen Erreger, natürlich darunter auch auf SarS-CoV2 zurückzuführen sein wird. Man wird sie aber getreu der bisherigen medialen Verwirrungslinie sehr wahrscheinlich ganz überwiegend dem genannten Virus zuschreiben.)

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Aktuelles

Ich habe in den letzten Tagen wieder Dutzende von Beiträgen zur aktuellen politischen Entwicklung gelesen oder überflogen, die mit dem Stichwort „Corona“ überschrieben wird. Besonders inhaltsreich sind die online-Plattform „multipolar“ und der Blog von Norbert Häring (norberthaering.de).

Mehrere Schwerpunkte verdienen meiner Meinung nach aktuell besondere Aufmerksamkeit:

1. Die Unfähigkeit der  Verantwortlichen der verschiedenen Ebenen in Deutschland,  insbesondere der Bundesregierung unter Merkel, angesichts der tatsächlichen Entwicklung der Krankheit Covid19 in der Bevölkerung und angesichts der enorm angeschwollenen medizinisch-wissenschaftlichen Kritik im In- und Ausland am Regierungshandeln, noch Maßnahmen und Begründungen zu finden, um den Ausnahmezustand zu verlängern.

Beherbergungsverbote und Sperrstunden werden mittlerweile von Gerichten kassiert, kaum dass Regierungen sie erlassen haben, weil jedwede Begründung fehlt und ständig mehr Leute keinen Sinn in der weiteren Verlängerung eines nunmehr siebenmonatigen Ausnahmezustands sehen.

Dass Merkel, Söder und andere sowie die Hauptformate der mainstream-Medien stur gegenzuhalten versuchen, verspricht ihnen drastische Einbußen an Glaubwürdigkeit und Anhang, wie es sie noch nie gegeben haben dürfte. Das offizelle deutsche Parteien- und Mediensystem kann das nicht mehr auffangen. Es wird Zeit, Parallelen zur Entwicklung in den USA zu ziehen, wo die Unglaubwürdigkeit beider Hauptparteien zu einer tiefen Desorientierung der Bevölkerung und zur Regierungsunfähigkeit jedwedes Kandidaten bereits geführt hat, sodass Kriegsrecht und Ähnliches als konkrete politische Formen drohen.

2. Es gibt mittlerweile eine Flut von medizinisch-fachlichen und statistischen Kritiken an den offiziellen Theorien über die Natur des Virus, über seine reale Erfassbarkeit durch den PCR-Test, an den Bodenlosigkeiten angeblicher „Infektions“-zahlen und daraus abgeleiteter „hotspots“ usf.

Der PCR-Test stellt die Anwesenheit bestimmter Virus-Bruchstücke im menschlichen Organismus fest; in den allermeisten Fällen aber, wo solche Schnipsel gefunden und die Getesteten daher als test-positiv gekennzeichnet wurden, werden diese nicht krank. Darüberhinaus kann der Test offenbar keine Auskunft darüber geben, ob die nachgewiesenen Partikel überhaupt wirksam sind, z.B. wenn es sich um bereits abgestorbenes Material oder um Material in zu geringer Menge handelt; anscheinend gibt es in erheblichen Teilen der Bevölkerung ohnehin Immunität gegen Sars-CoV-2, sodass hier ein positives PCR-Testergebnis wertlos ist; unter bestimmten statistischen Umständen scheint die Zahl der falsch-positiven Tests die Zahl der zutreffenden Test bei weitem zu übertreffen.

Ständig steigende gemeldete Zahlen von Neu-Infektionen sind daher lediglich Zahlen über „positive“ Ergebnisse des PCR-Tests. Sie sind keine Zahlen über real zunehmende Erkrankungen oder Gefährdungen. Solange es keine besserenTestverfahren gibt, werden wahrscheinlich viele Mediziner nicht auf den PCR-Test verzichten wollen, weil er immerhin Hinweise geben kann auf Gesundheitsgefahren, aber mehr kann er nicht. Ob solche Gefahren bestehen und welche, muss auf anderen Wegen konkretisiert werden.

Die Intensivstationen waren in den vergangenen Monaten so gut wie leer. Wenn sie jetzt nach und nach stärker beansprucht werden, liegt das im langjährigen statistischen Durchschnitt, der auf die jahreszeitlich üblichen Infektionswellen wie Influenza zurückgeht. So lange wir von den amtlich beauftragten Instituten wie RKI keine klare Auskunft bekommen, welcher Anteil der neuen Erkrankungen auf Sars-CoV-2 zurückzuführen ist ­ – und zwar differenziert etwa nach folgenden Gruppen: erkrankt durch Sars-CoV-2; erkrankt unter Begleitung bzw. Mitwirkung von Sars-CoV-2, erkrankt ohne Sars-CoV-2 – so lange sind die Meldungen über „Neuinfektionen“ und die von Regierungen daraus abgeleiteten weiteren einschränkenden Maßnahmen nichts weiter als verwirrender Nebel.
Entsprechend sind natürlich auch die Meldungen aus Nachbarländern über alarmierend steigende „Infektions“-zahlen zu werten.

Möglicherweise entwickelt sich in Frankreich oder Spanien die Belastung der Krankenhäuser tatsächlich angespannter als in Deutschland, weil dort die Kapazitäten von vornherein geringer, die Privatisierung fortgeschrittener und möglicherweise der fachliche Standard da oder dort noch niedriger ist als hier; aber jedenfalls sind die Verfasser alarmierender Meldungen über diese Länder selbstverständlich ebenso wie hier eigentlich in der Pflicht, die Ursachen sauber zu trennen.

3. Eine jüngst erschienene Übersicht über zahlreiche Meldungen aus verschiedenen Ländern bringt einen bisher öffentlich nicht beachteten, aber wahrscheinlichen brutalen Zusammenhang der „Corona“-Todesfälle ins Spiel: dass ein erheblicher Teil davon durch  Fehlbehandlungen mit gefährlichen Medikamenten letztlich herbeigeführt wurde.

Anscheinend wurde – bspw. im Vereinigten Königreich, in Frankreich, in den USA – massenweise mit Überdosen von Hydroxychloroquin alleine, mit Gaben von Hydroxychloroquin in Kombination mit weiteren Medikamenten oder auch anderweitig verfahren, unter Umgehung der Warnungen der Hersteller und der Festlegungen, wofür die betr. Medikamente eingesetzt werden dürfen. Die Autoren der Studie wagen sogar die Vermutung, dass der in vielen Ländern für wenige Wochen etwa im März 2020 beobachtete rapide Anstieg der Todesfälle zu erheblichen Teilen auf solche Fehlbehandlungen durch das medizinische System zurückgeht.

Ich erlaube mir an dieser Stelle die Bemerkung: auch ohne Corona und die gemeldeten fragwürdigen Behandlungsmethoden ist für alte, geschwächte und bereits vorerkrankte Menschen die Einlieferung ins Krankenhaus wg. Influenza etc. ein hochriskanter Vorgang. Nicht nur wegen ohnehin grassierender medizinischer Unzulänglichkeiten von Ärzten und Pflegepersonal, sondern auch bspw. wegen des Risikos, nach Einlieferung zusätzlich durch Krankenhauskeime belastet und dann mit erhöhter Sicherheit ins Jenseits befördert zu werden. Nunmehr scheint es zumindest der Überprüfung wert, ob ihre Risiken durch brutalstmögliche „experimentelle“ Verfahren der in der Studie geschilderten Art noch weiter erhöht wurden.

4. Bei den jüngsten Konferenzen Merkels mit Kommunen und Länderchefs, wo man den Berichten zufolge sich mit weiteren, teilweise absolut lächerlichen Dingen wie Beherbergungsverboten, Sperrstunden-Vorverlegungen und Maskenpflicht in Fußgängerzonen, aber auch mit weitergehenden Drohungen gegen die Bevölkerung befasste, wurde das Problem der Pflegeheime wiederum ausgespart, auch einigen Äußerungen in mainstream-Medien zufolge; es sei ein befremdliches Desinteresse daran zu konstatieren gewesen.

Es steht aber fest. dass die Welle von Todesfällen im Frühjahr mehrheitlich Bewohner solcher Einrichtungen getroffen hatte. Dort waren die Verfügbarkeit von Schutzmaterialien, von Personal sowie auch von Fachkenntnissen des Personals und schließlich auch bauliche Gegebenheiten allzu oft höchst unzureichend – und vieles ist es noch immer! Die staatlichen Stellen wie Gesundheitsämter, die Heimbetreiber haben verschiedenen Berichten und Andeutungen zufolge die Zeit verstreichen lassen, ohne die erforderlichen Verbesserungen in Angriff zu nehmen. Ich hoffe, dass das in der Realität wenigstens nicht flächendeckend zu konstatieren ist; von Bemühungen der Politik, der Gesundheitsämter und der Heimbetreiber, aus solchen lebensbedrohlichen Verhältnissen Konsequenzen zu ziehen, wurde aber jedenfalls bisher nicht berichtet. Ich fürchte sogar, dass bestimmten alarmistischen Kreisen es politisch nicht ungelegen kommen wird, wenn diesbezügliche Todesraten in den Wintermonaten erneut merklich steigen sollten.

5. Der wichtigste Schlüssel zum Verständnis der Vorgänge, in die jetzt die globale Gesellschaft hereingezogen wurde, auch der krassen Widersprüche auf medizinischem Gebiet, ist mE nur zu finden, wenn man diese im Zusammenhang mit den alles überwölbenden Problemen analysiert, die unsere kapitalistischen Gesellschaften in den letzten Jahren und Jahrzehnten aufgrund ihrer eigenen Gesetzmäßigkeiten und der Abhängigkeiten fast aller ausschlaggebenden politischen Akteure von der Macht des großen Geldes aufgetürmt haben.

Um es knapp und bildhaft zu sagen: die Ansätze a la China, a la Silicon Valley, die Bevölkerungen viel intensiver zu erfassen, ihre Aktivitäten zu belohnen oder zu bestrafen und ihre zivilen und politischen Möglichkeiten einzuschränken, je nach Gusto der führenden Milliardärsschichten, folgen aus der Anhäufung von Widersprüchen, die man jetzt durch nur noch durch Ausnahmezustände, autoritäre Strukturen bis hin zu direkten Ermächtigungen von Polizeien und Militär und durch Gleichschaltung der Medienlandschaften zu bewältigen ansetzt. Die „Corona“-Kampagnen fungieren in erster Linie für solche Interessen, erst zweitrangig zur Lösung medizinischer Probleme.

In diesem Zusammenhang muss ich auch meine frühere ziemlich weit gehende Kritik an Merkel reaktivieren, nachdem ich sie in den letzten Jahren etwas zurückgestellt hatte aufgrund relativ richtiger geopolitischer Schritte ihrerseits. Diese Kritik (namentlich in dem Beitrag „Der Ruin Deutschlands“ von 2011 formuliert) zielt auf die Passivität, ja so etwas wie den Fatalismus dieser Persönlichkeit gegenüber der Art, wie das große Geld die Welt in den letzten Jahrzehnten umgestaltet hat, gegenüber den Tendenzen, Demokratie, Sozialität und Kultur zu zerstören. Merkel setzt dem keinen Gestaltungswillen entgegen, sondern lässt geschehen. Sie gibt sogar fallweise eigene Schübe in dieser Richtung wie bspw. in der Energiepolitik. Sie fördert diese Tendenzen indirekt, aber nicht weniger wirksam durch ihre Fähigkeiten, Widersprüche in der Schwebe zu lassen und die große Masse der Bürger dauerhaft mental zu sedieren. Das ist ihr bislang gelungen, gelingt ihr aber in der „Corona“-Zuspitzung nicht mehr.
Aber nicht nur sie ist am Ende ihrer Weisheiten.

[Um einen link ergänzt am 19.10.20]

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Auf dem Weg in die tiefen Spaltungen

Das Staatsfernsehen hat schon längst bei den meisten jüngeren Mitbürgern fast keine Zuschauer mehr; das private wohl auch kaum noch. Von den Privaten habe ich in den letzten Jahren allerdings nicht einmal mehr Stichproben zur Kenntnis genommen. Es mag sein, dass es von größeren Zahlen besonders Anspruchsloser noch gesehen wird und ähnlich wie die Bild-Zeitung deren kulturellen Abwärtstrend weiter erfolgreich beschleunigt.

Beide Bereiche jedenfalls spielen für wachere junge Leute kaum noch eine Rolle. Diese nutzen meist andere Kanäle, wenn sie Kontakt zum aktuellen Geschehen suchen. Bezüglich der intellektuellen Qualität so manches youtube-Kanals, bezüglich der  Verlässlichkeit der „Informationen“, die da verbreitet werden, habe ich allerdings die Befürchtung, dass sie oft auf ihre Art nicht besser oder sogar fallweise noch schlechter als die staatsoffiziellen Medien sind; anscheinend sind sie aber schon einmal deshalb für Jüngere attraktiver, weil sie eben nicht ARD oder ZDF etc. heißen.

Die einstmals „großen“ Zeitungen gehen spätestens seit der „Corona“- Krise einen ähnlichen Weg. Ihre Instrumentalisierung für die staatlichen Märchenerzählungen über das Gesundheitsgeschehen ist mittlerweile fast komplett. Wenn es um „Süddeutsche“ oder „Zeit“ geht: diese waren ohnehin schon immer in ihrer Grundtendenz verlässliche Organe der internationalen, bisher vor allem der westlichen (finanz-)kapitalistischen Machtgruppen, mittlerweile natürlich mit ein wenig mehr „europäischem“ touch, und fast selbstverständlich singen sie auch geschlossen deren Lieder von der „Pandemie“, von den Impfungen etc.  und den entsprechenden Einschränkungen der Bürgerrechte mit. Mittlerweile ist auch die „FAZ“ hier fast komplett eingegliedert. Das fortgesetzte Gehabe von Bildung, wissender Distanz zu so manchem politischen Phänomen und ein paar Witzeleien wird alle derartigen Organe nicht vor dem weiteren Abrutschen in die Bedeutungslosigkeit für die Meinungsbildung der mental wacheren Teile der Bevölkerung bewahren.

So weit so gut.

Aber es gibt sehr gefährliche Seiten der Entwicklung.
Aus den USA wird längst von einer systematischen und anscheinend inzwischen unheilbaren Spaltung des gesamten öffentlichen Raumes berichtet, zwischen politischen Richtungen und den jeweils dazu gehörenden medialen Kanälen. Man lese bspw. diesen Beitrag.

Informationen sind für die Macher der öffentlichen politischen Schauspiele der USA nur mehr Mittel, die jeweilige Gegenseite zu diskreditieren, und je konformer ihre Anhänge in der Bevölkerung dabei mitjaulen, desto besser.

Eine derartige Degeneration und politische Entwertung der öffentlichen Meinungsbildung eröffnet mittlerweile ganz andere Möglichkeiten des politischen „leading from behind“, der Entscheidungen durch Personengruppen, bei denen sich Macht konzentriert – Kapitalmacht, Polizei- und Militärmacht usf. – , die aber von dem in Wahlen noch immer politisch befragten Bürger kaum noch identifiziert, geschweige denn politisch zur Verantwortung gezogen werden können. Manche bezeichnen dergleichen auch als „tiefen Staat“.

Die jeweiligen Präsidenten degenerieren noch mehr zu Staatsschauspielern bzw. politclowns, die öffentlich irgendwelche Prinzipien oder Wohltaten für diejenigen Teile der Massen versprechen müssen, die ihnen als randalierender Anhang zu dienen haben. Die sozialen Versprechungen kommen in der Praxis allerdings kaum an, und wenn ein Präsident doch einmal sich auf die Hinterbeine stellen sollte, kann er leicht abgeräumt werden – beste US-Tradition, s. den Mord an Abraham Lincoln.

Die falschen, antidemokratischen und verlogenen Entscheidungen, mit denen sich die Bundesregierung in Deutschland und die meisten übrigen Amtsträger seit dem Frühjahr 2020 im Zeichen von Corona belastet haben, und der offenkundige Wille zum Weitermachen in dieser Richtung bringen unsere Gesellschaft solchen Erscheinungen, wie sie aus den USA berichtet werden, unweigerlich näher.

Wenn immer größere Teile der Bevölkerung von vornherein glauben, dass von den offiziellen Verantwortlichen keine Wahrheit, aber viel Schikane kommt, und dazu haben sie seit einem halben Jahr jede Menge zusätzliche Gründe; wenn immer größere Teile der Medien, offiziöse wie „unabhängige“, von vornherein die Diskreditierung vermeintlicher Gegner als ihre Hauptaufgabe betrachten, aber für Recherche kein Interesse und oftmals nicht einmal mehr die Fähigkeiten aufbieten können, zerfallen die Elemente von Demokratie, die es bisher im gesellschaftlichen Leben immerhin noch gab, noch rascher und gründlicher.

Die Auslieferung an die Interessen der wirklich Reichen und Mächtigen geht voran.

Der Corona-Ausnahmezustand ist offensichtlich, die Ruinierung von Grundelementen gesellschaftlichen und staatlichen Zusammenhalts durch die Politikerkaste weniger, aber sie wirkt wahrscheinlich länger und tiefer. Das ist Vorbereitung von direkterer Diktatur. Niemand ist derzeit so aktiv, die noch vorhandenen Bausteine demokratischer Mitwirkung der Bürger zu verwerfen und die Spaltungen zu fördern wie diese „Demokraten“ und ihre servilen Medien.

Es wird viel darauf ankommen, dass die Szene unabhängiger, engagierter, meist auf eigene Kosten agierender Rechercheure, Autoren und Journalisten und ihrer follower größer und einflussreicher wird.
Auch in dieser Hinsicht kann man auf Entwicklungen in den USA schauen, auf positivere als die oben zunächst beschriebenen. Recherche und Diskussion müssen hier wie dort sich auf anderen Ebenen und Kanälen entwickeln können, wenn sie auf den bisherigen blockiert werden, und die entsprechenden Aktionen im gesellschaftlichen Leben, Demos und was auch immer, werden das allgemein sichtbar machen können. Wir kommen perspektivisch zu anderen politischen Organisationsformen und Organisationen und zu anderen Kommunikationsformen.

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Verlagern sich die globalen finanzkapitalistischen Schwergewichte von der Wall Street nach Ostasien, d.h. unter den Schirm Chinas?

In einem Artikel über den bevorstehenden Börsengang der chinesischen online-Finanzfirma „Ant“ formuliert der Autor William Pesek in der „Asia Times“ folgende Überschrift:

„Chinese firm could soon outshine Wall Street banks and redefine global finance after what may be history’s largest ever IPO“

(in meiner Übersetzung: „Eine chinesische Firma könnte, nach dem vielleicht größten Börsengang der Geschichte, bald die Wall Street-Banken übertreffen und die globale Finanzwelt umbauen.“)

Pesek lenkt den Blick auf die beispiellosen Finanzmassen, die dieser Firma und ihren Partnern wie Alipay bereits zur Verfügung stehen bzw. durch den Börsengang erst noch richtig wachsen werden. Sie sind Teile des Alibaba-Konzerns des Jack Ma. Hier werden nicht nur Finanzmacht und Herrschaft über die Zahlungssysteme einer riesigen Bevölkerung, sondern auch technologische Kräfte, bspw. in KI und Robotik, konzentriert, die ebenfalls Spitzenstellungen in der Welt erobern sollen.

Pesek hält es für wahrscheinlich, dass der Wall Street erhebliche Massen verlorengehen und stattdessen Hongkong und Schanghai künftig die globalen Top-Positionen unter den internationalen Börsen erobern.
Viele Seitenblicke auf die USA, Trump, Japan, Ostasien insgesamt und auch auf mögliche innere Auswirkungen in dem chinesischen System selbst machen die Lektüre dieses Artikels spannend, jedenfalls für einen Laien wie mich.

Man muss allerdings sich kritische Vorbehalte gegenüber der „Asia Times“ bewahren. Wie auch dieser Artikel, freilich unter primär finanzkapitalistischen Aspekten, zeigt, favorisiert man hier geopolitisch ein Zusammengehen der USA mit China, wie es schon in der Vergangenheit insbesondere über den Finanzplatz Hongkong anscheinend in bedeutendem Ausmaß stattgefunden hat, und ist weniger geneigt, Problematisches an diesem Konzept zu erörtern.

Darüberhinaus erwägt Pesek auch Einbindungen möglichst vieler weiterer finanzkapitalistischer Zentren wie Japan, Korea, Singapur etc. in ein solches ostasiatisches System, in dem sich bestimmte US-Kräfte eine noch immer starken Rolle zutrauen. Trump ist natürlich weniger ihr Favorit.

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Veröffentlicht unter Allgemein | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Verlagern sich die globalen finanzkapitalistischen Schwergewichte von der Wall Street nach Ostasien, d.h. unter den Schirm Chinas?

Der Staat verschärft die Konfrontation mit der Bevölkerung

Anscheinend will der Staat noch mehr Konfrontation mit der Bevölkerung in der sog. Corona-Frage.

Ständig werden steigende „Infektions“-Zahlen herausgehauen, um den Eindruck zu erwecken, die Gefahr steige und strengere Eingriffe der Behörden müssten sein.

Diese Zahlen geben jedoch lediglich wieder, bei wie vielen Menschen durch einen PCR-Test Bruchstücke eines Virus gefunden wurden – sie sagen absolut nichts darüber, ob diese Menschen tatsächlich krank sind, und wenn sie tatsächlich krank sind, kann der Test nicht Auskunft, sondern nur Hinweise geben. Ob das Virus der entscheidende Verursacher ist, kann der Test nicht entscheiden.
Die offiziellen Zahlen der Krankenhauseinlieferungen belegen, dass der Anteil schwer Erkrankter an der Bevölkerung, bei denen man das Virus als Hauptursache vermutet oder sogar belegen kann, seit mehreren Monaten minimal ist. Je mehr „Infektionen“ vermeldet werden, desto leerer sind die Intensivstationen.

Mit einiger Sicherheit ist allerdings zu erwarten, dass die Belegung der Krankenhäuser und der Intensivstationen in den Wintermonaten steigt. Das allein ist jedoch kein Argument für eine erneute Verschärfung des Ausnahmezustands für die Allgemeinheit. Man darf gespannt auf die Auskunftsbereitschaft von RKI und Gesundheitsministerien sein, wenn es um die Frage geht, wie viele der neuen Patienten tatsächlich aufgrund des Virus behandelt werden müssten, wie viele wegen anderer Ursachen, und wie viele wegen komplexer Ursachen, unter denen sich auch das Virus befinden mag, mit mehr Gewicht im einen, weniger im anderen Fall. Bisher wird die Statistik der Todesfälle anscheinend von den Medien am liebsten in der Form präsentiert, dass man sagt: ‚gestorben an Corona oder mit gleichzeitiger Corona-positiv-Diagnose‘. Damit kann man jedenfalls die Frage umgehen, für welchen Anteil der Gestorbenen überhaupt das Virus, teilweise das Virus oder überhaupt nicht das Virus, trotz seiner Nachgewiesenheit im Organismus des Verstorbenen, die Ursache war, und bekommt größere Zahlen, als wenn man korrekt die medizinischen Sachverhalte trennen würde.

Polizei und Rechtsmediziner finden mittlerweile in größeren Zahlen die verwesten Leichen von Menschen in ihren Wohnungen, die dort an anderen Ursachen gestorben sind – die staatsoffizielle und mediale Corona-Panik hatte sie dermaßen in Angst versetzt, dass sie meinten, nicht einmal mehr nach draußen zum Arzt gehen zu können und besser einsam sterben zu sollen.
Dies natürlich nur ein kleines, wenn auch ziemlich krasses Beispiel für die schweren Schäden, die die Regierungspolitik mittlerweile in der Bevölkerung angerichtet hat.
Die Wirklichkeit für viele Kinder und Jugendliche, die Bildungsausfälle, die starke Zunahme sozialer Diskriminierung und individuelIer Isolation sind ein viel größeren Thema, ein schwerer Schaden für die Leistungsfähgkeit und den Zusammenhalt dieser Gesellschaft in Zukunft und eine Schande für die Verantwortlichen in Politik und Medien, bis hinunter zu vielen Schulleitungen und pädagogischem Personal.
Zahllose kleine und mittlere wirtschaftliche Existenzen sind ruiniert und auf Stütze angewiesen.

Seitens der Regierungsverantwortlichen aber wird eine Welle von neuen Einschränkungen losgetreten, als seien sie unfähig, die wissenschaftlichen Kritiken an der Fragwürdigkeit ihrer Corona-Theorien zur Kenntnis zu nehmen. Selbst in den Staatsmedien kommen in den letzten Wochen immerhin, wenn auch nur am Rande, solche kritischen Stimmen zu Wort. Ich befürchte aber, dass die Intendanten sich damit nur das Alibi verschaffen wollen, als hätten sie doch ein bisschen Meinungsfreiheit gewährt – nachdem sie ein halbes Jahr lang ihre Pflicht, die öffentliche Diskussion abzubilden, mit Füßen getreten und alle „Abweichler“ mit Vokabeln wie „Verschwörungstheorie“ stigmatisiert haben.

Ich kann nicht glauben, dass die politischen Entscheidungsträger durch die Bank dermaßen unfähig sind, wissenschaftliche Kritik zur Kenntnis zu nehmen. Wahrscheinlich sind zwar auch in diesen Personenkreisen die Fähigkeiten, sich sachlich mit Informationen und Meinungsverschiedenheiten auseinanderzusetzen und überhaupt Dokumente verständig zu lesen, im Abnehmen; der Typ des einigermaßen gebildeten und kultivierten Politikers wird immer seltener. Aber dieses Ausmaß an Harthörigkeit, wie es jetzt bei unseren Oberen zu erleben ist, muss noch andere Gründe haben. Man arbeitet wie besessen am Autoritäter-Werden der Staaten, und je schlimmer die gesundheitliche Entwicklung der Bevölkerung dargestellt werden kann, desto besser meint man auf diesem Wege vorankommen zu können.

Gern wird jetzt regierungsseitig und in den Medien verstärkt mit den Fällen hantiert, wo Parties, Hochzeiten etc. die Test-positiv-Zahlen in die Höhe getrieben hätten. Es gebe zu viele Uneinsichtige und Verantwortungslose in der Gesellschaft, denen man nur mit erneuten Einschränkungen begegnen könne, nur so sei die vernünftige Mehrheit zu schützen. Ein Kommentator der „FAZ“ lehnte sich vor ein paar Tagen weit aus dem Fenster mit der Forderung, solche Bürger „wie Kinder“ zu behandeln, mit anderen Worten, ihnen die Erwachsenenrechte zu entziehen. Tatsächlich aber werden der großen Mehrheit, denjenigen, die sich verantwortungsbewusst und regeltreu verhalten, umso mehr Rechte entzogen. Diese ganze Argumentation ist Täuschung.
Schon einmal deshalb, weil man diejenigen Bevölkerungskreise, die hier als die Unverantwortlichen und Schuldigen erscheinen, sowieso nicht unter Kontrolle bekommt, selbst wenn man es tatsächlich überhaupt ehrlich wollte. Weder werden die Massen an ignoranten Feierwütigen, die es in unserer Gesellschaft aufgrund des allgemeinen kapitalistischen Egoismus und der vom Kapitalismus geförderten systematischen Zunahme an Asozialität in der Tat gibt, sich von den Kontrollen und Bestrafungen beeindrucken lassen, die nur stichpunktartig möglich sein werden; noch werden weiterhin bspw. migrantische Kreise mit ihren Gewohnheiten von Massenzusammenkünften als besonders aufmerksame Befolger der Regeln auffallen.
Unter medizinischen Gesichtspunkten sind die Verbreitungsgefahren hier in der Tat höher, aber wenn das Virus sich hier zwar verbreitet, jedoch kaum zur Zunahme von ernsthaften Erkrankungen führt, wie die bisherige Praxis zeigt, werden nicht weniger, sondern immer mehr Menschen dem Staat den Vogel zeigen.

Über Anstrengungen der Behörden, die Kontrolle und die medizinisch-soziale Betreuung der tatsächlich vorrangig gefährdeten Menschen, der Alten, der bereits Gesundheitssgeschädigten etc. zu verbessern, erfährt man aus den Medien so gut wie nichts (hoffentlich gibt es dergleichen jedoch hier und da, was ich unterstelle, denn viele Gesundheitsämter sind engagiert und kompetent). Aber mit den betrügerischen „Infektions“-zahlen herumwedeln, bspw. mittlerweile schon erhebliche Teile der Republik und ganz Europas wieder unter idiotische Reisebeschränkungen stellen, das beherrschen die Regierungen von Kommunen und Bundesländern anscheinend meisterhaft, allen voran die von Berlin, wo bekanntlich seit langem das größte soziale Chaos und eine legendäre Unfähigkeit von Verwaltung und Polizei herrschen.

Der Staat will das autoritärere politische System, die Entrechtung der Bevölkerung durchsetzen, auch um den Preis schwerer Konfrontationen und weit über den Fokus irgendwelcher gesundheitspolitischer Belange hinaus. Es ist ein allgemeiner antidemokratischer Angriff auf breiter Front im Gang, weil die internationalen Milliardärsschichten und ihre politischen Verbündeten, in den USA, in China, in Europa und wo auch immer sich gefährdet sehen, gefährdet von den Widersprüchen, die ihr Regime selbst erzeugt. Das ist der Kern. Die gegenüber den Coronagefahren Uneinsichtigen in der Bevölkerung sind nur der Vorwand, um allen die Zügel anzulegen und die Ausbeutungssysteme zu retten.

Die nächsten Monate werden auch aus geopoilitischen Gründen wahrscheinlich Zuspitzungen mit sich bringen, von denen die meisten Bürger sich noch kaum Vorstellungen machen. Es kann in den USA zu monatelangen Hängepartien kommen – bürgerkriegsartige Auseinandersetzungen, Kriegsrecht und direktere Zugriffe des „tiefen Staates“ auf die Politik werden dort teilweise schon öffentlich propagiert. Neue Kriege, bspw. im Kaukasus, sind in der Mache; schwere Konfrontationen können von der chinesischen Politik ausgehen….

Derartige internationale Verschärfungen könnten auch in Europa die Regierungen noch weiter zum Anziehen von Krisenmaßnahmen treiben und ihre „Corona“- propaganda neuen Höhepunkten zuführen. Vielleicht tritt diese aber auch wegen der tatsächlich akuten politischen internationalen Krisen etwas zurück. Verzichten werden die Herrschenden darauf jedoch kaum, im Gegenteil, denn hier liegen enorme Potentiale zur Irreführung und Gängelung großer Massen.

Wie auch immer: die autoritären Anmaßungen müssen viel mehr öffentlich kritisiert und vereitelt werden.

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Kritische Stimmen aus USA – sehr lesenswert!

Einmal nach USA schauen – wie fleißige investigative Journalisten dort Zusammenhänge thematisieren zwischen verschiedenen Sachkomplexen:

– Die US-Präsidenten-Wahl Nov. 2020 und die – von oben kommenden – Vorbereitungen für gewaltsame Unruhen, vielleicht Kriegsrecht etc. wegen irgendwelcher Wahlergebnisse

– Die US-Planspiele seit 2001 für biologische Massenereignisse – wie Anthrax-Attacken, Viren, Pandemien – und für entsprechende Intensivierung des Polizeistaats nach dem Vorbild Chinas

– Die Rolle des World Economic Forum (WEF) (= „Davos“) bei Bemühungen, eine Art Weltregierung, den „grünen“ „Reset of Capitalism“, nämlich den der obersten Schinder und Räuber zustande zu bringen, der dann Menschen und Ressourcen und den Planeten rettet.

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