Germanwings-Katastrophe findet eine überaus rasche offizielle Erklärung – ???

Es hat wirklich nicht lange gedauert, da wird schon eine offizielle Version der Katastrophen-Ursache verbreitet: der Kopilot habe bewußt die Maschine gegen den Berg gesteuert und seinen Chef ausgesperrt. Ein großes Problem dabei ist allerdings die Suche nach den Gründen, warum dieser Mensch das  so getan haben soll. Mit der psychologischen Spekulation, die von dieser Version unweigerlich ausgelöst wird, könnte ein undurchdringlicher Nebel erzeugt werden – Absicht?

Vielleicht sollte man auch einmal Überlegungen und Untersuchungen in andere Richtungen versuchen, z.B. ausgehend vom Stichwort Stuxnet.

Interessant ist die Tatsache, dass die offizielle Version über die „New York Times“ lanciert wurde. Wie kommt es, dass dieses Organ als erstes die entscheidenden Dinge zu wissen behauptet, dass französische Ermittler angeblich diesem Blatt als erstem die Dinge sagen, die dann zur offiziellen Version werden? Was haben  die USA denn überhaupt mit der Sache zu schaffen?

Ergänzung 22.4.2105:

Mittlerweile findet die Diskussion, ob Flugzeuge gehackt werden können, immerhin Eingang in große Medien. Direkt auf die Germanwings-Katastrophe bzieht man sich hier allerdings noch nicht.

 

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Massive Schwächung der Dollar-Hegemonie, die AIIB (China) und der IWF

In einem Artikel der “Telepolis” versucht der Autor Ernst Wolff das politische Augenmerk auf Vorgänge innerhalb der internationalen Finanzstrukturen zu lenken.

Er hebt die schwindende Bedeutung des US-Dollars und die steigende Bedeutung des chinesischen Yuan für den IWF hervor. Auch der in den vergangenen Tagen erfolgte regelrechte Run Großbritanniens, Deutschlands, Italiens, der Schweiz und vieler anderer wirtschaftlich bedeutender Länder auf die Beteiligung an der hauptsächlich von China gegründeten und beherrschten neuen Asiatischen Infrastruktur-Entwicklungsbank (Asian Infrastructure Investment Bank, AIIB) ist in seinen Augen einer der Marksteine einer Zeitenwende. Die USA hätten letztere Entwicklung vergeblich zu verhindern versucht.

Bemerkenswert auch einige Details seiner Beobachtungen. So die folgende:

„Ab Mitte der Siebziger Jahre setzte eine Entwicklung ein, die das Gesicht der Welt nachhaltig verändert hat und es heute bestimmt: Die zunehmend am Neoliberalismus orientierte Strategie Washingtons führte zur Globalisierung, die dem internationalen Großkapital enorme Gewinne bescherte, die US-Wirtschaft aber gleichzeitig wegen der Auslagerung von Millionen von Arbeitsplätzen (vor allem nach Asien) innerlich aushöhlte. Gleichzeitig führte die Deregulierung der Finanzmärkte zur Beherrschung der globalen Wirtschaft durch die Finanzindustrie, eine Entwicklung, die mit immer größeren Schuldenbergen und der Bildung immer neuer Blasen an den Märkten einherging.

Mit der Jahrtausendwende beschleunigte sich der wirtschaftliche Abstieg der USA…“

Wolff weist auch auf strukturelle Schwächen des chinesischen Kapitalismus hin, sowie auf die derzeit noch bestehende wechselseitige Abhängigkeit Chinas und der USA bei gleichzeitiger militärischer Hochrüstung beider.

 

 

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Die reichen Griechen bunkern ihre obszönen Vermögen in der Schweiz, von der Syriza-Regierung anscheinend unbehelligt

Es wird gemeldet, dass die reichen Griechen rund 800 Milliarden Euro auf Schweizer Banken haben, die wahrscheinlich vom griechischen Finanzministerium überwiegend nicht besteuert werden. Auch soll die griechische Regierung bisher kein Interesse gezeigt haben, die von den Schweizer Behörden angebotenen Informationen über diese Konten abzurufen.

Wenn das stimmt, sehe ich meine Skepsis gegenüber der neuen griechischen „Syriza“ Regierung bestätigt und ihre“linken“ Fürsprecher blamiert, die deren Wahlsieg als „Sieg für das griechische Volk“ begrüßt haben.

Dass die EU-Regierungen ihrerseits kein großes Interesse haben, die griechische Regierung zum Anzapfen dieser vermutlich überreichen Quellen zu ermuntern, kann leider kaum anders sein, denn diese Regierungen und die EU-Bürokratie sind schließlich dazu da, die legalen und weitgehend auch die illegalen Gewinnquellen der europäischen Groß- und Größtvermögens-Besitzer zu schützen – Gesetze hin, Gesetze her.

Wahrscheinlich versucht die Syriza-Regierung mit der erpresserischen Drohung eines eventuellen beträchtlichen Unglücks für den Zusammenhalt der EU die europäischen Regierung dahin zu bringen, die finanzkapitalistischen Verhältnisse möglichst unangetastet zu lassen und  neue Garantien für weitere Zahlungsflüsse an Griechenland zu erlangen. Das gemeinsame Interesse dürfte darin liegen, dass das europäische und das internationale Finanzsystem und die davon abhängigen Regierungen mit ihren Verschuldungsproblemen (von denen die griechischen nur ein kleiner Teil sind)  weiter herumjonglieren können, ohne dass jemand allzu laut „Au!“ schreit.

 

 

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Aufdeckungen über Kinderschänder-Ringe in Großbritannien

Das Ausmaß des organisierten Kindesmissbrauchs in Großbritannien kommt nach und nach in die Medien. Jahrzehntelang haben in verschiedenen Gemeinden Banden, die vornehmlich aus dem „Land der Reinen“, dem islamischen Musterland Pakistan herstammen, Tausende vorwiegend „weißer“ minderjähriger Mädchen abhängig gemacht, gefangen, vergewaltigt, mißbraucht und an Abnehmerkreise verkauft. Die Zustände sind offenbar derart, dass selbst in einem Blatt wie der „FAZ“, die eine eher zurückhaltende Sprache pflegt, Großbritannien als „verdorbenes Land“ bezeichnet wird.

Zum ersten Mal, jedenfalls soweit ich die bisherige Berichterstattung (Stichwort Rotherham) mitbekommen habe, wird in dem Artikel auch die Frage gestellt, ob die muslimischen Kinderschänder-Banden vielleicht auch bestimmten Teilen des very honorable British Establishment ihre „Ware“ geliefert haben könnten. Mit anderen Worten: die ganz außerordentliche „politisch korrekte“ Nachsicht, die die unteren kommunalen Behörden, die Polizei etc. gegenüber der migrantischen organisierten Kriminalität geübt haben, könnte durch die schmutzigen Interessen hochgestellter Kreise zumindest gedeckt, wenn nicht gar mit angetrieben worden sein.

Im mittlerweile lang zurückliegenden Falle Dutroux, des belgischen Mädchenmörders, war in den Protestaktionen der Bevölkerung gegen die untätige Justiz auch schon immer wieder die Frage nach der Verbindung des Verbrechers zu höchsten Kreisen gestellt worden.

 

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