Die Diskussion über Wulff und die Medien beginnt interessant zu werden

Unter dem Titel „Schaf im Wulffpelz – Agieren die Medien als Kontrollinstanz oder sind sie selbst Getriebene?“ stellt Rüdiger Suchsland auf Telepolis einige interessante Fragen zu möglichen Hintergründen der Aufregungen wichtiger Medien-Instanzen (Springer, Spiegel…) über das Verhalten von Wulff.

http://www.heise.de/tp/blogs/6/151154

Offensichtlich, so meint auch Suchsland, handelt es sich um eine schon länger vorbereitete gezielte Kampagne mit politischer Agenda.

Die Vermutungen, die er zum Gehalt dieser Agenda äußert, können sicher diskutiert, kritisiert, ergänzt werden. Es dürfte interessant sein, was die weitere Diskussion dazu ergibt. In bestimmten Leserzuschriften zu Suchslands Artikel kommt sogar zum Ausdruck, daß man schon deswegen Wulff Anerkennung zollen möchte, weil er nicht völlig nach der Pfeife der „Bild“, „Welt“, „Spiegel“ zu tanzen bereit ist. Zudem werden einige interessante Vermutungen geäußert, in welchen Fragen er mit bestimmten Richtungen in den Medien in Konflikt geraten sein könnte, z.B. daß er beim Thema der Nazimörder (NSU)  ausdrücklich von Hintermännern gesprochen habe (s.a. meinen Beitrag v. 20.11.2011 „Die Neonazis und das sog. Versagen der Sicherheitsorgane“).

In der Tat: was ist schon ein Bundespräsident, was ist schon die politische Macht eines Bundespräsidenten gegen diesen ganzen infernalisch lügenhaften und politisch intriganten Riesenapparat der Medien in diesem Land und international? Was ist schon das berichtete Finanzgebaren Wulffs gegen die, viele Millionen an Schmier- und Schweigegeldern umfassende, tägliche Korruption des Medien- und Politikbetriebs, gegen den  bezahlten Kadavergehorsam, der in diesen Kreisen das Grundgesetz ist?

Wulffs eigene politische Ansichten und seine eigene Agenda sind sicherlich selbst höchst problematisch.  Aber je länger die Auseinandersetzung dauert, desto wahrscheinlicher kommt es mir vor, daß er mit  bestimmten Nuancen politisch angeeckt ist.

Außerdem besteht die Grundkonstellation, die ich in meinem Beitrag v.  19.12.2011 „… warum und von wem wird an Wulff und der FDP gesägt?“ kurz angesprochen habe, nämlich die Frage, ob die Regierung in Deutschland von willfährigen oder weniger willfährigen Kräften gestellt wird –  willfährig gegenüber bestimmten Wünschen des internationalen Finanzkapitals.

Diese Affäre wird uns hoffentlich noch einige Zeit erhalten bleiben und zu substantiellen Enthüllungen führen.

Veröffentlicht unter Allgemein | Verschlagwortet mit , , , , | Kommentare deaktiviert für Die Diskussion über Wulff und die Medien beginnt interessant zu werden

Die EU, die Merkel-Koalition und die Verschärfung der Gegensätze zu USA und Großbritannien. Warum und von wem wird an Wulff und der FDP gesägt?

 

Interessanten hochaktuellen Lesestoff bietet die Publikation

http://www.leap2020.eu/GEAB-in-Deutsch_r27.html

vom 17.12.2011

Sie stammt von „LEAP“ (Laboratoire Européen d’Anticipation Politique), einer Gruppe von Verfechtern des – wie sie es sehen – fortschreitenden kapitalistischen Zusammenschlusses in Europa unter den Vorzeichen des Euro und der Zusammenarbeit der Regierungsapparate, vor allem  Deutschlands und Frankreichs. Ich habe die Gruppe wegen dieser Position schon früher gelegentlich erwähnt und verlinkt.

In der o.a. Pressemitteilung über den Inhalt ihres neuesten Bulletins[1] ist die Sprache gegenüber den USA und Großbritannien noch um einige Zacken schärfer geworden. Die USA würden sich in den kommenden vier Jahren als „zahlungsunfähig und unregierbar“ erweisen, Großbritanniens Regierung stehe unter dem Diktat der Londoner City, die man – in ihrer Stellung zur europäischen Ökonomie – mit „den Piratenhochburgen des Mittelmeers“ vergleichen könne, „von denen aus die Araber Jahrhunderte lang die Küsten Europas plünderten“. Mit seiner Politik habe Cameron Großbritannien isoliert und zu seinem Zerfall beigetragen….

Man soll es bekanntlich unterlassen, über den Splitter in des Nachbarn Auge zu lästern, um den Balken im eigenen Auge zu überspielen. Auf die grundlegende Kritik an den kontinentaleuropäischen Spielarten des Kapitalismus kann man nicht verzichten, wie das LEAP vorzugsweise tut. Die verschiedenen hölzernen Elemente sind meiner Ansicht nach allerdings in der aktuellen Auseinandersetzung nicht so krass ungleich wie Balken und Splitter. Eher handelt es sich um größere und kleinere Balken, und die Frage, wem sie am stärksten den Blick verstellen, den CIA-Idioten oder gewissen europäischen Vertretern, ist recht komplex, sie hat viele Dimensionen. Bspw. ist die demografische Entwicklung Kontinentaleuropas, insbesondere Deutschlands, höchst negativ, während die der USA und sogar auch GBs weiterhin positiv ist. Auch sind die militärischen und geheimdienstlichen Machtmittel der Euroländer im Vergleich mit denen der USA krüppelhaft. Das ökokapitalische superbürokratische System der Euroländer fördert die innere Fäulnis auf seine spezifische Weise und bereitet auch seinen eigenen Zusammenbruch vor.

Die Gegenwehr gegen die Versuche der Regierungen und Finanzzentren der USA und Großbritanniens, die europäischen Staaten ihren Interessen zu unterwerfen und sich selbst zu sanieren, indem sie die Krisenfolgen auf die Europäer ablasten, ist allerdings unausweichlich und sogar berechtigt.

Dieser Kampf – „Krieg“ heißt es stellenweise schon bei LEAP – ist, anders als LEAP das sieht, nicht schon in den Grundzügen entschieden, und das Ausmaß der Erniedrigungen, die die Völker Europas auch durch ihr „eigenes“ System noch durchzumachen haben werden, kann noch nicht abgeschätzt werden.

Derzeit läuft in den deutschen Medien ein Versuch, das Parteienbündnis CDU-FDP-CSU aufzubrechen und doch noch erneut eine sog. Große Koalition unter Einschluß der SPD, vielleicht auch der Grünen, hinzubiegen. Die FDP soll als koalitionsfähige Partei vernichtet und der Bundespräsident Wulff, ein Produkt der gegenwärtigen Parteienkoalition, zur Abdankung oder Kollaboration gezwungen werden, um den Weg in eine andere Regierungszusammensetzung zu eröffnen. In der gegenwärtigen internationalen Situation soll ein derartiger Wechsel den deutschen Widerstand gegen eine vollinflationäre Politik der Euro-Regierungen und der EZB brechen und die Politik der Euroländer den Wünschen der Gegner in USA und Großbritannien gefügiger machen. Eine derartige Einschätzung wird unterstützt zum Beispiel durch die grundsätzlichen Erfahrungen mit der Sozialdemokratie, deren Kanäle zum internationalen Finanzkapital, z.B. wegen ihres Keynesianismus, noch entwickelter sind als die bspw. von CDU und CSU.

Die Person Merkel könnte nach den bisherigen Erfahrungen in dieser Auseinandersetzung ein Scharnier bilden. Zwar nimmt sie derzeit anscheinend, und zwar aufgrund des inneren Drucks, die Funktion wahr, den Widerstand der Euroländer gegen die angelsächsische Bevormundung politisch zu artikulieren, aber man muß ihr gegenüber besonders wachsam sein.


[1] GEAB muß man abonnieren und ist mir zu teuer, daher kann ich nur auf die allgemein zugänglichen Pressemitteilungen der Gruppe fußen und auf diese verweisen.

Veröffentlicht unter Allgemein | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Die EU, die Merkel-Koalition und die Verschärfung der Gegensätze zu USA und Großbritannien. Warum und von wem wird an Wulff und der FDP gesägt?

Interessante Veröffentlichungen zu betrügerischen internationalen Spekulations-Pyramiden und der Rolle der City of London im Zusammenspiel mit US-Banken

„Telepolis“ bringt aufgrund einer Untersuchung der Firma Thomson Reuters einen Beitrag über die Rolle des Finanzplatzes London und der Gesetzgebung Großbritanniens im Zusammenspiel mit der Wall Street bei der Ermöglichung internationaler spekulativer Pyramiden seitens sog. Investmentbanken. Der Betrug an den Anlegern, von dem nun im Falle des geplatzten Fonds MF Global ein Teilchen offenbar wurde, hat demnach das Ausmaß von mehreren Billionen US-$. Die wackligen Papiere haben anscheinend zum großen Teil europäische Staatsschuldverschreibungen zum Ausgangspunkt und fallen mit deren Entwertungen. Während Wall Street direkt wenig mit europäischen Staatspapieren zu tun habe, gelte das Gegenteil von ihren Londoner Tochterfirmen.

Man findet hier anscheinend eine nähere und etwas andersartige Erklärung des Begriffs „europäische Schuldenkrise“ und des enormen Drängens aus USA und anderen Teilen der Welt auf die europäische Politik, die EZB weitere Billionen an Geld drucken zu lassen – die (das wird so nicht gesagt) dann in die Kanäle dieser Firmen fließen sollen.

 

http://www.heise.de/tp/foren/S-Pleite-von-MF-Global-entlarvt-Finanzplatz-London-als-verrottet/forum-217448/list/

http://newsandinsight.thomsonreuters.com/Securities/Insight/2011/12_-_December/MF_Global_and_the_great_Wall_St_re-hypothecation_scandal/

Interessant wäre auch Aufklärung über die diesbezüglichen Aktivitäten der Deutschen Bank. Jüngst wurde vermerkt, daß dieses Institut in den USA ein wichtiger Akteur der betrügerischen Hypothekenblase war – es hat von daher nun staatliche Klagen dort am Hals. Zudem wurde schon oft geschrieben, daß die Londoner Dependance der Deutschen Bank der wesentliche Ort ihres sog. Investment-Bankings ist, das für die Bank den Großteil ihrer Gesamtprofite „generiert“. Welche Rolle spielt die Gesetzgebung Großbritanniens, die zu Betrügereien, wie sie in den angegebenen Artikeln beschrieben wird, offenbar geradezu einlädt, für das Investmentbanking der Deutschen Bank? Eine ähnliche wie für Lehman Bros. selig und für andere  – noch existierende – US-Großbanken?

 

Veröffentlicht unter Allgemein | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Interessante Veröffentlichungen zu betrügerischen internationalen Spekulations-Pyramiden und der Rolle der City of London im Zusammenspiel mit US-Banken

Bemerkungen zum EU-Gipfel



Gestern früh (Fr. 9.12.11) endete die EU-Gipfelkonferenz über Maßnahmen zu Haushaltskonsolidierungen und Gewinnung neuer Kredite in der EU.

 

Die EU-Länder sollen sich den Berichten zufolge auf die Einführung einer Schuldenbremse in ihren Staatshaushalten, auf Sanktionsmöglichkeiten bei Verletzung derselben und ein Mitspracherecht der EU-Kommission bei der Erstellung der jährlichen Budgets geeinigt haben. Auch soll der Europäische Gerichtshof Rechte bei der Feststellung bekommen, ob Staaten die Schuldenbremse eingehalten bzw. verletzt haben. Eurobonds seien vorerst vom Tisch. Die Rettungsfonds EFSF und ESM sollen durch Vorziehen des ESM ab Mitte 2012 (er sollte ursprünglich erst ab Mitte 2013 arbeiten) sich gegenseitig verstärken. Man wolle auch den IWF in bestimmter Höhe aus den eigenen Haushaltsmitteln stärken, damit er sich an den sog. Haushaltskonsolidierungen besser beteiligen könne, und hoffe auch auf Mittel aus Schwellenländern, die diesem zufließen sollten. Die IWF-Kredite an von der Pleite bedrohte EU-Staaten würden den generellen IWF-Verfahren folgen; sog. Beteiligungen privater Gläubiger wie im Falle Griechenland (sog. Forderungsverzichte von Banken etc.) solle es künftig nicht mehr geben.

Die Europäische Zentralbank werde wohl in der Zwischenzeit, bis die beschlossenen Richtlinien in den Einzelstaaten in Gesetze umgesetzt und wirksam würden (wenn dies überhaupt geschehen sollte….) die Situation durch weitere Aufkäufe von Staatsanleihen bspw. der PIIGS-Staaten zu stabilisieren haben.

 

Großbritannien soll bei den Verhandlungen Sonderrechte (welche?) für seinen Finanzsektor verlangt, aber nicht  bekommen haben und nimmt als einziger der 27 EU-Staaten nicht am Vertrag, d.h.  an der Weiterarbeit zur Umsetzung der jetzt beschlossenen Richtlinien teil. Die Diskussion über die Rolle Großbritanniens und seine eventuelle Zukunft außer- bzw. innerhalb der EU oder der Eurozone nimmt an Schärfe zu.

 

In den Zeitungsberichten und -kommentaren und insbesondere den Leserzuschriften zu den Meldungen und Kommentaren finden sich die gegensätzlichsten Bewertungen der Gipfelergebnisse.

 

Ich empfehle den Besuchern meines Blogs, die zumeist wohl ähnlich wie ich keine ökonomischen oder politischen Fachleute sind, die ausführliche Lektüre solcher aktuellen Artikel und vor allem auch der Leserkommentare, bspw. im „Handelsblatt“, der damit zusammenhängenden „Wirtschaftswoche“ und der „FAZ“, auch der „Financial Times Deutschland“ (ein Gruner&Jahr-Produkt, das viel einspuriger als die Vorerwähnten fast ausschließlich mit den typisch finanzkapitalistisch-spekulativen Interessen und den Meinungen von SPD und Grünen konform geht).

Man sieht die Interessengegensätze und die daraus folgenden politischen Schemata deutlicher durch diese Lektüre, wenn auch sicherlich nicht tief genug. Notwendig ist jedenfalls meiner Meinung nach zum tieferen Verständnis der aktuellen Lage der Gesichtspunkt, daß es sich um die größte historische Zuspitzung der Krise des Kapitalismus seit dem Ende des 1. Weltkriegs und den daraus unmittelbar und in den folgenden Jahrzehnten hervorgehenden Umstürzen handelt. Neue ökonomische und soziale Konzepte der vergesellschafteten Arbeit und des vergesellschafteten Eigentums sind erforderlich.

 

Die große Masse der Zuschriften stammt von den wütend um sich beißenden Kohorten der Propheten des Untergangs des Euro und der EU überhaupt. Darunter z.B. Stimmen, die ständig weiter die Rückkehr zum Goldstandard fordern…. Relativ wenige Schreiber sehen demgegenüber einen Fortschritt zur Einheit Europas und loben sogar die Merkel-Equipe ausdrücklich. So werden die beschlossenen, allerdings erst noch in praktische Politik und Gesetze umzusetzenden Richtlinien als das derzeit in die richtige Richtung führende Mögliche bezeichnet. Man solle nicht zuviel auf einen Schlag verlangen. Der Kampf gehe weiter. Manche versuchen auch gg. die üblichen Untergangspropheten aus Ökonomenkreisen zurückzuschlagen, denen sie bewiesene Inkompetenz vorwerfen: sie hätten die Krise nicht kommen sehen, gäben ständig dieselben falschen Empfehlungen wieder, den den Interessen irgendwelcher finanzstarker Auftraggeber hinter den Kulissen entsprächen, usf.

 

Berechtigt sind mE die vielfach geäußerten prinzipiellen Einschätzungen, daß die sozialen Kosten der Politik der Rettung des Staatshaushalte und des entspr. Finanzsektors für die nächsten Jahre und die kommenden Generationen immens werden.

 

Meine Einschätzung: ich sehe in der aktuellen Debatte eine gewisse Bestätigung für die in dem Beitrag „Die Erpressungen durch den Kapitalismus wachsen ins Unermeßliche“ v. 01.12.2011 geäußerten Unterscheidungen. Die Anstrengungen zur Bewahrung der europäischen Einheit sind sichtbar und dem Projekt wohnt eine gewisse Unausweichlichkeit inne, was an der Isolation GBs und der anscheinend vorhandenen Bereitwilligkeit auch aller sonstigen Nicht-Euro-Länder zur Mitarbeit an den beschlossenen Richtlinien ablesbar ist. Auch die zeitgleich beschlossene EU-Aufnahme Kroatiens ist ein kleines Symbol der Tendenz.

 

Wie allerdings und von wem diese Einheit getragen wird, nämlich von den kapitalistisch – staatskapitalistischen und bürokratischen Strukturen in Europa und den an die europäische Einheit gebundenen weltweiten finanzkapitalistischen und spekulativen Interessen (i.Ggs. zu solchen Interessen, die sich größeren politischen Nutzen und auch größeren finanziellen Profit aus der Zerstörung der europäischen Einheit versprechen), getragen in der diesen Machtgruppen entsprechenden Form der Aufhäufung weiterer immenser Schulden, um Bankrotte der Schuldigen zu verhindern  – das verspricht katastrophale Ergebnisse für die ökonomische Weiterentwicklung und die sozialen Beziehungen.

 

Immerhin ist die provokative Fiskalunion nach Schäuble – die Staaten sollten faktisch ihre Haushaltssouveränität verlieren, begründet damit, daß nationale Souveränität für D. sowieso schon lange nicht mehr existiere und auch nicht gewünscht werde – anscheinend nicht in den beschlossenen Richtlinien enthalten. Wenn die Einzelstaaten, deren Mittel im Fall schwacher Staaten zunehmend sowieso aus der europäischen Umverteilungsmaschine stammen, nunmehr ihre Haushaltspolitik stärker abstimmen sollen (wenn auch über ein Brüsseler Gremium), dann ist das eigentlich unvermeidlich und nur ein weitere Ergebnis der tatsächlichen Macht- und Verflechtungsverhältnisse, oder, wohlwollend gesagt: Kooperation. Insbesondere jetzt in der Schuldenkrise, wenn im Grunde schon eine gemeinsame Haftung aller Staaten besteht und über die verschiedenen Stabilisierungsfonds, über die bedeutende Rolle der gemeinsamen Politik gegenüber den Finanzmärkten etc. organisiert wird und eine immer größere Rolle spielt, sind die beschlossenen Richtlinien kein Drangeben der nationalen Souveränität aus Verachtung derselben, sondern Notmaßnahmen, zu denen man sich als von außen bedrohte Gruppe bereitfindet, bereitfinden muß.

 

 

 

Veröffentlicht unter Allgemein | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Bemerkungen zum EU-Gipfel