Kurz vor drei anstehenden Landtagswahlen, bei denen die AfD nach Umfragen Chancen hat, die Politik wesentlich mitzuprägen und vielleicht sogar Ministerpräsidenten zu stellen, bekommen wir einen Mordanschlag auf eine Demo gemeldet: eine Frau ist tot, mehrere Menschen schwer verletzt und der Täter ist behördenbekannter Islamist und „Gefährder“.
Dieses Ereignis bzw. seine Darstellung durch Behörden und Medien ist offenkundig geeignet, der AfD massiv weiteren Rückenwind zu verschaffen. Man sollte zumindest versuchsweise die Frage stellen, ob da nicht nur eine islamistisch
gestimmte Einzelperson mal eben einen Anschlag verübt, weil ihr ein CSD nicht gefällt – oder ob im Hintergrund eine politische Steuerung am Werk ist, die bestimmte politische Wendungen in Deutschland haben will. Simpel die AfD selber zu verdächtigen halte ich für eine Sackgasse obwohl in dieser Partei wahrscheinlich nicht wenige den Vorteil gerne wahrnehmen; ich meine die Frage nach geheimdienstlichen Netzwerken, bspw. solchen, die mit den USA zusammenhängen.
Überhaupt kann man die Politik, die die verschiedenen Parteien in diesem Land betreiben, ob CDU, SPD, Grüne, AfD oder DieLinke, nicht von den undurchsichtigen Verwicklungen in die globalen Konflikte und deren geheimdienstliche Sphäre trennen, insbesondere nicht von Machenschaften wie denen der USA, die massiv an der Schwächung und am Ruin Deutschlands arbeiten. Die durch weiteren Aufstieg der AfD sicher weiter verschärften inneren Spannungen im Lande, die Zunahme der Spaltungen unter den Bürgern und die weitere Lähmung jedes vernünftigen Poltikansatzes, von wem auch immer stammend, passen nicht schlecht in eine derartige feindliche Politik.
Ein weiteres Merkmal von mehreren Terrorakten der letzten Zeit: die Beschuldigten sind kurz nach den ihnen zugeordneten Taten tot unter unklaren Bedingungen. Anis Amri, dem das Attentat vom Berliner Breitscheidplatz zugeschrieben wird, stirbt kurz nach der Tat „auf der Flucht“ durch italienische Polizeikugeln; der Mörder von Stade wird in seiner U-Haft-Zelle tot aufgefunden und der Attentäter auf den Berliner CSD stirbt durch Berliner Polizeikugeln. Zur Suche nach ihm waren den Berichten zufolge die besten Spezialkräfte aufgeboten – und die waren nicht in der Lage so zu schießen, dass die Zielperson lebend festgenommen werden konnte?
Oder handelt es sich hier erneut um ein Verfahren, Gerichtsprozesse unmöglich zu machen, in denen die personellen und die möglichen geheimdienstlichen Verbindungen de Angeklagten hätten zur Sprache kommen müssen?